"Manifest für Frieden" bei LanzWagenknecht: "Bidens Signale genauso gefährlich"Das von der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und der Publizistin Alice Schwarzer veröffentlichte "Friedensmanifest" sorgt weiter für Kritik. Am Dienstagabend stellt sich eine der Verfasserinnen bei Markus Lanz der Diskussion - und versucht zu erklären, warum sie eine Verhandlungslösung für realistisch hält.22.02.2023Von Marko Schlichting
Kreml kündigt Putin-Rede anPeskow beklagt Verhandlungsunwillen im WestenIn Deutschland wird derzeit über Friedensinitiativen debattiert, die den Krieg in der Ukraine beenden sollen. Der Kreml-Sprecher nimmt den Ball auf und wirft dem Westen vor, gar nicht an Verhandlungen interessiert zu sein. Auch wolle US-Präsident Biden den russischen Präsidenten Putin nicht treffen, sagt Peskow. 19.02.2023
Münchner SicherheitskonferenzGeheimtreffen zwischen Blinken und Wang YiAm Rande der Münchner Sicherheitskonferenz trifft US-Außenminister Blinken den Spitzen-Diplomaten Wang Yi. Neben der misslichen Ballonaffäre, die das Verhältnis zwischen Washington und Peking trübt, dürfte auch Chinas angekündigter Friedensplan für Kiew ein Thema sein. 18.02.2023
"Deutschland wurde reingelegt" Schwarzer und Wagenknecht verteidigen ihre AngstDas "Manifest für den Frieden" soll den Dritten Weltkrieg verhindern. Die Initiatorinnen Wagenknecht und Schwarzer verteidigen ihre Initiative und glauben, dass Kanzler Scholz mit seinem Beschluss für Kampfpanzer reingelegt wurde. Kiews Botschafter hat für solche Angstszenarien kein Verständnis. 16.02.2023
Grenzkonflikt um Berg-KarabachArmenien macht Aserbaidschan FriedensangebotSeit Jahrzehnten streiten Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach. Trotz eines Waffenstillstands kommt es immer wieder zu Konflikten. Nun unterbreitet Armenien dem Nachbarstaat ein Friedensangebot.16.02.2023
Zum Wagenknecht-ManifestFür einen gerechten FriedenLaut Wagenknechts und Schwarzers Manifest wäre Frieden leicht zu erreichen - mit Verhandlungen statt Panzern. Die Argumentation dahinter ist bestenfalls naiv, sagt die Friedensforscherin Ursula Schröder. 11.02.2023Ein Gastbeitrag von Ursula Schröder
"Gemetzel ist notwendig"Experte sieht Ukraine als "heroische Gesellschaft"Brasiliens Präsident Lula empfiehlt sich selbst als Friedensvermittler in der Ukraine. Konfliktforscher Mölling meint, dass diese Idee derzeit chancenlos ist. Erst Tausende Russen in Leichensäcken würden in Moskau die Erkenntnis bringen, den Krieg zu beenden. "Das Gemetzel ist daher notwendig."31.01.2023
Panzer von USA und "Vasallen"Moskau nennt Verhandlungen sinnlosDie geplanten Panzerlieferungen aus dem Westen sind in den Augen der russischen Führung "höchst destruktiv". Dass er nicht mit der Ukraine oder "deren Puppenspielern" über einen Frieden verhandelt, schiebt der Kreml auf die Waffenlieferungen.30.01.2023
Person der Woche: KissingerNaht der Kissinger-Moment für einen Friedensplan?Als Architekt einer Entspannungspolitik hat der Ex-Außenminister der USA, Henry Kissinger, blutigste Lagen in Diplomatie verwandelt. Nun legt er einen Friedensplan für die Ukraine vor. Der Einstieg in den Ausstieg aus dem Krieg könnte aus drei Gründen nahen.24.01.2023Von Wolfram Weimer
Verhandlungen mit der UkraineMoskau verlangt besetzte Gebiete für FriedensabkommenDie Ukraine plant in den kommenden Wochen eine internationale Friedenskonferenz bei den Vereinten Nationen. Die Bundesregierung begrüßt den Vorschlag, hat aber wenig Hoffnung auf eine Einigung. Kreml-Sprecher Peskow verdeutlicht, warum das so ist. 28.12.2022