Nach Unglück in GarmischBahn sperrt 40 Strecken wegen BetonschwellenNach dem Zugunglück mit fünf Toten bei Garmisch gibt es Hinweise auf einen Herstellerfehler bei den verbauten Betonschwellen. Um weitere Unfälle zu vermeiden, stellt die Deutsche Bahn insgesamt 165 Stellen im Netz unter eingeschränkten Betrieb. 40 davon sind ganz gesperrt. 03.09.2022
Verdacht zu Garmischer TragödieBahn tauscht nach Unglück massenhaft Schwellen ausBei Garmisch-Partenkirchen entgleiste Anfang Juni ein Regionalzug, fünf Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Bei der Suche nach der Ursache geraten auch die Betonschwellen in den Fokus. Die Bahn überprüft diese nun bundesweit. Fahrgäste müssen sich auf Verzögerungen einstellen.19.08.2022
Zugunglück in BayernMitarbeiter schrieben Brandbrief an BahnNach dem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen ist in einem Medienbericht von einem Brandbrief mehrerer Bahnmitarbeiter die Rede. Bereits 2019 sollen sie auf Sicherheitsrisiken im Streckennetz hingewiesen haben. Für Reparaturen fehlten demnach Geld und Personal.05.07.2022
"Stärken uns gegenseitig"Bayern trauert nach Zugunglück um OpferEine Woche nach der Zugentgleisung mit fünf Toten in Garmisch-Partenkirchen gedenken Familien, Freunde und Helfer der Opfer. Rund 300 Menschen suchen Trost bei einem Gottesdienst in dem Ort, der nach dem Unglück unter Schock steht. Ganz Bayern trägt Trauerbeflaggung.11.06.2022
Alle Vermisstenfälle geklärtKräne heben umgestürzte Waggons von GleisenNach dem Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen sind alle Todesopfer identifiziert. Es wird auch niemand mehr vermisst. Doch die Aufräumarbeiten dauern noch an. An der Unfallstelle werden die umgestürzten Waggons nach und nach von den Gleisen gehoben, zerteilt und abtransportiert. 06.06.2022
Zwei Frauen offenbar aus UkraineTeenager unter Todesopfern bei ZugunglückZwei der Frauen, die bei dem schweren Zugunglück in Bayern ums Leben kommen, sind aus der Ukraine geflüchtet, heißt es in einem Medienbericht. Das fünfte Todesopfer war erst im Teenager-Alter. Die Bergungsarbeiten könnten nun zusätzlich erschwert werden.05.06.2022
Ski-Showdown in Crans-MontanaNächste krachende WM-Klatsche für "GAP"Keine alpine Ski-Weltmeisterschaft in Deutschland: Garmisch-Partenkirchen ist bei der Vergabe des Winter-Highlights 2027 erneut leer ausgegangen. Der oberbayerische Ski-Ort muss sich bei der FIS-Entscheidung der Schweizer Gemeinde Crans-Montana geschlagen geben.25.05.2022
Unwetter in OberbayernAutofahrer ertrinkt in überfluteter UnterführungAm Donnerstagabend wütet in Oberbayern ein schweres Unwetter: Keller, Garagen und Straßen werden überflutet. In der Unterführung der B23 bei Saulgrub wird ein Fahrer von den Wassermengen eingeschlossen und ertrinkt in seinem Führerhaus. Eine weitere Autofahrerin kann sich auf ihr Autodach retten.06.05.2022
Fotofalle schnappt zuErneut seltener Braunbär in Bayern gesichtetIn Bayern ist der Bär los: Erstmals seit zwei Jahren taucht wieder ein Exemplar im südlichen Bundesland auf. Bereits zum zweiten Mal tappt er im Landkreis Garmisch-Partenkirchen in eine Fotofalle. Wo genau, wird nicht bekannt gegeben. Grund zur Sorge soll es jedoch keinen geben.05.05.2022
In Turnschuhen gewandertEhepaar stürzt bei Garmisch-Partenkirchen in den TodEine 55-Jährige und ihr 60-jähriger Mann brechen bei Garmisch-Partenkirchen zu einer Wandertour auf. Als sie nicht zurückkehren, alarmiert ihre Vermieterin die Polizei. Die Beamten können das Ehepaar jedoch nur noch tot bergen. Ihre Ausrüstung war offenbar "völlig unzureichend". 18.04.2022