"Missverständnisse" bei Katar-WMFans bekommen Ärger wegen Regenbogen-UtensilienAuf dem Feld dürfen während der Fußball-Weltmeisterschaft keine "One Love"-Kapitänsbinden getragen werden, auf den Rängen aber, so heißt es, würden Zeichen der Solidarität mit der LGBTQI-Community geduldet. Fans berichten nun von gegenteiligen Erfahrungen in Katar.22.11.2022
Person der WocheTreten Sie zurück, Herr Infantino!Der FIFA-Präsident verkörpert die zynische Geldgier und offene Korruption des Fußballverbands. Mit merkwürdigen Auftritten und höhnischen Worten verschlimmert er den Skandal um die Katar-WM immer weiter. Es wird Zeit, dass die mächtigen Fußballverbände Europas endlich einen Neuanfang einfordern.22.11.2022Von Wolfram Weimer
Schmerzloser Protest scheitertEine Drohung reicht und der Mut des DFB kollabiertDer DFB lehnt sich weit aus dem Fenster, versammelt sich hinter den Menschenrechten und verkündet: Unser Protest ist uns sogar Geld wert. Doch wenige Stunden vor dem Ernstfall bricht erstmal alles in sich zusammen: Die FIFA verbietet die "One Love"-Kapitänsbinde und der DFB ist empört.21.11.2022Von Till Erdenberger
Gesäßtritte für und von der FIFADie beste WM aller Zeiten ist offiziell gescheitertEs gibt unterschiedliche Sichtweisen auf die Fußball-WM in Katar. In der westlichen Welt ist das Turnier heftig umstritten. In der Welt von FIFA-Boss Gianni Infantino wird das Turnier verherrlicht. Die Realität am ersten Spieltag frisst diese Version auf.21.11.2022Von Tobias Nordmann und Stephan Uersfeld, Doha
Blutige WM und wirrer FIFA-BossEin dunkler Schatten legt sich über den FußballDie blutigste Weltmeisterschaft der Geschichte beginnt. In Katar laufen viele Sachen schief, und die FIFA begeht den endgültigen Ausverkauf des Fußballs, aber geriert sich als Weltretter. Es bedarf bei diesem Turnier besonders kritischer Beobachtung - aber ohne Fingerzeig von oben herab.20.11.2022Von David Bedürftig und Stephan Uersfeld, Al-Khor
Bizarrer Auftritt des FIFA-Chefs"Beschämender" Infantino löst Empörung und Widerspruch ausDer seltsame Auftritt von FIFA-Präsident Gianni Infantino wirkt nach. Vor allem aus Europa wird Widerspruch laut, nachdem der Schweizer sich für WM-Gastgeber Katar in die Bresche wirft. Es wird sogar der Verdacht geäußert, Infantino erhalte seine Argumente direkt aus katarischen Behörden.20.11.2022
Das Tagebuch zur WM in KatarMetallgitter brechen den Willen der WM-BesucherAm Vorabend der Fußball-WM bereitet sich Doha auf das laut FIFA-Präsident Gianni Infantino schon wieder beste Turnier aller Zeiten vor. Die Besucher bekommen einen ersten Eindruck vom Katar-Kapitalismus, der den Willen der Menschen bricht, sie zu einer willenlosen Einheit werden lässt.20.11.2022Von David Bedürftig und Stephan Uersfeld, Doha
Infantino: Wirr, wild, schädlichDer perfideste Jesus aller ZeitenEs ist nicht leicht, Gianni Infantino zu sein. Der FIFA-Boss muss mit seinem Fußball die Welt retten, den Weltkrieg verhindern und doch immer nur Kritik fressen. Einen Tag vor Beginn der Fußball-WM in Katar absolviert er die eigene Kreuzigung. Seine Rede ist so verstörend wie abgehoben. 19.11.2022Ein Kommentar von David Bedürftig & Stephan Uersfeld, Doha
Verteidigungsrede vor Katar-WMDie wirren Aussagen des Gianni Infantino im WortlautFIFA-Präsident Gianni Infantino hat auf der Auftaktpressekonferenz zur Fußball-WM in Katar zahlreiche Themen angesprochen und sich offenbar seinen Frust vor dem Eröffnungsspiel von der Seele geredet. Die entscheidenden Aussagen im Überblick.19.11.2022
Pressekonferenz zum WM-AuftaktFIFA-Boss Infantino fühlt sich "homosexuell" und "als Katarer"Die Kritik an WM-Ausrichter Katar ist kurz vor Turnierbeginn gewaltig. FIFA-Präsident Gianni Infantino wirft sich einmal mehr schützend vor das Emirat - und spricht gewissermaßen davon, sich in jeden Menschen der Welt hineinfühlen zu können.19.11.2022