Zustrom verändert sichAthen: Kaum noch KriegsflüchtlingeSeit fast zwei Wochen kommen auf der Balkanroute nur noch Kriegsflüchtlinge weiter, Wirtschaftsmigranten sitzen in Griechenland fest. Neue Zahlen aus Athen belegen auf dieser Grundlage eine Veränderung des Flüchtlingsstroms. 04.03.2016
Aufruf an WirtschaftsmigrantenTusk: "Kommen Sie nicht nach Europa"Die EU warnt Flüchtlinge davor, nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa zu kommen. In einem öffentlichen Aufruf findet Kommissionspräsident Tusk auf seiner Vermittlungsmission in Griechenland deutliche Worte. 03.03.2016
"Dann muss man weitermachen"EU-Türkei-Gipfel bringt keine LösungDer Gipfel der Europäischen Union mit der Türkei wird die Flüchtlingskrise nicht beenden. Trotzdem wird die Kanzlerin danach keinen Kurswechsel einleiten – auch wenn manche versuchen, das zu suggerieren.03.03.2016Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Außenminister will Taten sehenWien fordert mehr Druck auf AthenÖsterreich wirft Griechenland vor, Flüchtlinge noch immer einfach durchzuwinken. Außenminister Kurz ruft Athen nun dazu auf, die Flüchtlinge endlich aufzuhalten. Währenddessen erreichen weitere Hunderte den Hafen von Piräus.03.03.2016
Für einen Moment steht das Tor offenMazedonien lässt 170 Flüchtlinge durchOhne jegliche Ankündigung öffnet Mazedonien in der Nacht zum Mittwoch kurzzeitig den Grenzübergang Idomeni. Eine wenige Flüchtlinge bekommen das Angebot überhaupt mit. Am Ende sind es 170, die über die Grenze dürfen.02.03.2016
Nothilfe-Paket in Flüchtlingskrise EU-Kommission fordert 700 Millionen EuroImmer mehr beutelt die Flüchtlingskrise Griechenland, die Lage in dem Land ist verzweifelt. Nun will die EU-Kommission bis 2018 insgesamt 700 Millionen Euro bereit stellen, um das Schlimmste zu verhindern. Doch weiß auch sie um ihre Grenzen.02.03.2016
Flüchtlinge in GriechenlandAthen droht "Absturz ins politische Chaos"Die Kanzlerin rät den gestrandeten Flüchtlingen an der mazedonisch-griechischen Grenze, Unterkünfte in Griechenland zu beziehen. Derweil spitzt sich die Lage im Land weiter zu. Die Presse sieht Hellas auf eine humanitäre und politische Krise zusteuern.01.03.2016
Flüchtlinge in Kälte und Matsch An Mazedoniens Grenze fehlt es an allemStundenlang stehen die Menschen an der griechisch-mazedonischen Grenze an, um an etwas Dosenessen und H-Milch zu kommen. Doch für alle reicht es nicht. Auch die Zelte gehen langsam zur Neige. Unter den Flüchtlingen wächst die Verzweiflung. 01.03.2016
"Politik des Durchwinkens" beendetMerkel an Flüchtlinge: Bleibt in GriechenlandDie Bilder verzweifelter Menschen an der mazedonisch-griechischen Grenze haben auch die Kanzlerin erreicht: Doch eine zweite Rettungsaktion wie 2015 schließt sie aus. Die Flüchtlinge sollten sich stattdessen Unterkünfte in Griechenland suchen.01.03.2016
Schwierige Mission an BalkanrouteTusk geht auf Schengen-RettungsmissionDer EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise naht, und Europa ist so zerstritten wie lange nicht. Jetzt bemüht sich EU-Ratspräsident Tusk darum, das drohende Fiasko zu verhindern. Zu spät, meinen manche. Athen verlangt indes Millionen-Hilfen von der EU.01.03.2016