Für Freilassung aller GeiselnIsrael schlägt angeblich zweimonatige Feuerpause vorDreieinhalb Monate nach dem Überfall auf Israel befinden sich immer noch über 130 Geiseln in den Händen der Hamas. Die Bedingungen für ihre Freilassung lehnt die Netanjahu-Regierung bislang ab. Jetzt soll ein neuer Vorschlag auf dem Tisch liegen, der einen längeren Waffenstillstand beinhaltet. 23.01.2024
"Er hat die Hamas aufgebaut"Ex-Premier Olmert sagt Netanjahus Untergang vorausIn seiner Amtszeit schlägt Israels Ex-Premier Olmert eine umfassende Zweistaatenlösung vor und scheitert am Nein der Palästinenser. Nun will er an den Plan von damals anknüpfen. Nachfolger Netanjahu wirft er vor, die Hamas gestärkt zu haben, um Friedensverhandlungen zu vermeiden. 22.01.2024
"Werdet nicht hier herumsitzen"Angehörige von Hamas-Geiseln stürmen in ParlamentEtwa 130 Geiseln befinden sich weiter in der Gewalt der radikal-islamistischen Hamas. Vermittlungsversuche sind zuletzt erfolglos. In Jerusalem stürmen Angehörige der Verschleppten jetzt eine Sitzung eines israelischen Parlamentsausschusses. 22.01.2024
Islamisten wollen Armee-AbzugNetanjahu schmettert Geisel-Forderungen der Hamas abMehr als 130 Menschen befinden sich noch in den Händen der Hamas. Die Terrororganisation schlägt nun vor, die Geiseln freizulassen, wenn Israel unter anderem seine Streitkräfte aus dem Gazastreifen abzieht. Ministerpräsident Netanjahu lehnt das aufs ab. 21.01.2024
Gespräch mit AußenministerTürkei empfängt Hamas-Chef HanijaKurz nach dem Großangriff der Hamas auf Israel telefonieren der politische Anführer der Terrororganisation und der türkische Außenminister. Nun sprechen die beiden in der Türkei miteinander. Dabei geht es offenbar um eine Zwei-Staaten-Lösung.21.01.2024
Ende des Gaza-Krieges gefordertTausende protestieren in Israel gegen Netanjahu-RegierungDie Hamas kündigen nach einem Geiseltausch im November an, dass sie erst weitere Menschen freilassen, wenn sich Israels Militär zurückzieht. Ministerpräsident Netanjahu sagt wiederum, dass nur ein Sieg zur Freilassung der Entführten führe. Viele Menschen in Israel sehen das anders. Erneut kommt es zu Protesten.20.01.2024
Biden telefoniert mit NetanjahuIsrael lässt Mehl über Aschdod nach Gaza liefernDas Weiße Haus teilt mit, künftig seien Mehl-Lieferungen aus der israelischen Hafenstadt Aschdod in den Gazastreifen möglich. Dies hatten UN-Organisationen gefordert. Aschdod wird regelmäßig von der Hamas beschossen.20.01.2024
Millionen für Terroristen EU dreht Unterstützern der Hamas den Geldhahn zuDas internationale Geldnetz der Hamas ist weitverzweigt. Die EU sanktioniert mit einer neuen Maßnahme sechs Personen aus arabischen und afrikanischen Ländern. Sie sollen die Terrororganisation mit Millionen versorgt haben. Auch gegen eine weitere Palästinenser-Organisation will die EU vorgehen. 19.01.2024
Versorgungsmangel in Gaza UNICEF berichtet von Kaiserschnitten ohne BetäubungKämpfe zwischen der israelischen Armee und der Hamas führen zu einer katastrophalen Unterversorgung in Gaza. Mehrere Krankenhäuser müssen ihre Tätigkeit zeitweise einstellen, weil keine Medizin in die Stadt kommt. Das betrifft auch Geburtenkliniken und hat verheerende Folgen für Mütter und Kinder. 19.01.2024
Warnung vor "Katastrophe"Israel meldet Schusswechsel an Grenze zum LibanonAn der libanesisch-israelischen Grenze liefern sich die israelische Armee und die pro-iranische Schiiten-Miliz Hisbollah fast täglich Scharmützel. Nun soll nach Militärangaben eine Terrorzelle aufgespürt worden sein. Indes warnt UN-Generalsekretär Guterres vor einer "totalen Konfrontation". 17.01.2024