Vorwürfe gegen HilfswerkUN-Mitarbeiter sollen entführt und gemordet habenDie Tatsache, dass einige Staaten dem UN-Hilfswerk für palästinensische Geflüchtete das Geld streichen, legt nahe, dass die Vorwürfe gegen einige Mitarbeiter Gewicht haben. Ein Dokument aus Israel soll nun Belege beinhalten. Demnach haben Mitarbeiter Menschen entführt und in einem Kibbuz Israelis getötet.29.01.2024
USA drohen mit VergeltungIran bestreitet Beteiligung an tödlichem Angriff in JordanienBei einer Attacke auf einen US-Stützpunkt in Jordanien sterben 3 Soldaten, mindestens 34 sind verletzt. Nun wächst die Furcht vor einer Ausweitung des Israel-Krieges. US-Präsident Biden will militante pro-iranische Gruppen "zur Rechenschaft ziehen". Indes weist der Iran jede Schuld von sich. 29.01.2024
Kongress in JerusalemTausende Israelis für Wiederbesiedelung GazasWährend die internationale Gemeinschaft auf eine Zweistaatenlösung drängt, verfolgen rechte Israelis eine ganz andere Agenda. Aus Sicherheitsgründen müssten die Siedler in den Gazastreifen zurückkehren, Palästinenser sollten das Gebiet freiwillig verlassen, fordern sie auf einem Kongress in Jerusalem. 29.01.2024
Beteiligung an Hamas-Massaker?UN wollen UNRWA-Mitarbeiter zur Rechenschaft ziehenNach den schweren Vorwürfen gegen Beschäftigte der UNRWA kündigt Antonio Guterres Konsequenzen an. Man werde die Beschuldigten strafrechtlich verfolgen, sagt der UN-Generalsekretär. Gleichzeitig bittet er mit Blick auf die Zahlungseinstellungen mehrerer Staaten um Nachsicht.28.01.2024
Freilassung gegen Feuerpause?Geisel-Deal zwischen Hamas und Israel könnte näher rückenBereits vor einigen Tagen wird berichtet, dass Israel im Gegenzug für eine längere Feuerpause die Freilassung der Geiseln der Hamas erreichen könnte. Laut einem Medienbericht ist solch ein Deal nun tatsächlich Bestandteil von Gesprächen. Es soll "leichten Optimismus" in US-Kreisen geben.28.01.2024
Terrorverdacht gegen MitarbeiterDeutschland will UNRWA keine Gelder mehr überweisenMehrere Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks sollen in die Hamas-Massaker vom 7. Oktober verwickelt gewesen sein. Deutschland unterstützt die Organisation finanziell, will nun aber vorerst keine neuen Mittel bereitstellen. Auch andere Länder legen Hilfen auf Eis.27.01.2024
Eine für alleAngst vor Krieg? Raus aus der Lähmung!Was würde die Kolumnistin dafür geben, wenn ihre größte Sorge sein dürfte, dass Cora Schumacher den Dschungel verlassen hat. Stattdessen muss sie sich, wie wir alle, mit bedrohlichen Überschriften auseinandersetzen. Aber noch regiert Trump nicht, steht der Russe nicht vor der eigenen Tür (sorry, Nachbarn), ist die AfD nicht an der Macht. 27.01.2024Eine Kolumne von Sabine Oelmann
Militär: Abwehrrakete zerstörtUSA bombardieren Huthi-Hafen im JemenRund acht Stunden nach einem Angriff der Huthis auf einen britischen Öltanker attackieren die USA eine Stellung der Terrororganisation. Ziel ist offenbar ein Hafen im Jemen - getroffen wird eine Schiffsabwehrrakete der Terrororganisation. Diese hat laut der US-Streitkräfte eine Gefahr dargestellt.27.01.2024
Israel soll Operation ändernBaerbock: "Völkerrecht gilt auch bei Selbstverteidigung"Nach Monaten zäher Kämpfe und vieler ziviler Opfer wird immer öfter Kritik an der israelischen Kriegsführung im Gazastreifen laut. Außenministerin Baerbock fordert die Einhaltung des "humanitären Völkerrechts". Vor allem ein Vorfall verärgert westliche Partner Israels. 26.01.2024
"Sie finanzieren die Hamas"Netanjahu stellt Katar als Vermittler bloßMit Abkommen zur Freilassung von Geiseln aus dem Gazastreifen hat sich Katar inzwischen einen Ruf als verlässlicher Vermittler erworben. Israels Premier Netanjahu stimmt in das internationale Lob allerdings nicht ein, im Gegenteil. Im Emirat reagiert man entrüstet. 25.01.2024