"Pflichtpolice reicht nicht"Versicherer fordern Bauverbot in Hochwasser-GebietenSchwarz-Rot plant eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden. Die Versicherungswirtschaft begrüßt die Pläne, weist aber zum Jahrestag der Ahrtal-Flut darauf hin, dass eine Police keine Überschwemmungen verhindert. Zusätzlich brauche es einen Baustopp in hochgefährdeten Gebieten. 11.07.2025
"Wie Zelt auf Autobahn"Bericht: Hütten von "Camp Mystic" in Flutzone gebautBei der Sturzflut im US-Bundesstaat Texas kommen auch mindestens 27 Kinder und Betreuer eines Sommerlagers ums Leben. Nun legt ein Bericht nahe: Das Ausmaß der Katastrophe hätte möglicherweise verhindert werden können. Die "extreme" Überflutungsgefahr in dem Gebiet ist offenbar lange bekannt.10.07.2025
Risiko in Bayern am höchstenUmwelthilfe sieht Aufholbedarf beim HochwasserschutzExtremwetter kommen immer öfter vor und können für Überschwemmungen sorgen. Nach der Ahrtal-Flutkatastrophe haben die Bundesländer laut einer Analyse noch immer nicht genügt für den Schutz der Menschen getan. Besonders ein Bundesland muss demnach nachbessern.10.07.2025
Trump kommt FreitagÜber 160 Menschen werden nach Sturzflut noch vermisst Überall Trümmerberge, verwüstete Urlaubsorte: In Texas finden Helfer nach der Flutkatastrophe weiterhin Tote im und am Guadalupe-Fluss. Es ist zu befürchten, dass es noch viel mehr werden.09.07.2025
Weißes Haus weist Kritik zurückMehr als 100 Tote bei Sturzfluten in TexasNach der Flutkatastrophe in Texas schwinden die Hoffnungen, noch Überlebende zu finden. Inzwischen melden die Behörden mehr als 100 Tote. Für die nächsten Tage sind weitere Regenfälle angekündigt.08.07.2025
Gebete und SpendenProminente trauern um die Flutopfer von TexasMindestens 80 Menschen sind bei den Überschwemmungen in Texas ums Leben gekommen. Stars wie Matthew McConaughey sprechen den Angehörigen ihr Mitgefühl aus. Shakira spendet sogar Konzerteinnahmen.07.07.2025
28 Kinder unter den OpfernMindestens 80 Menschen sterben bei Sturzflut in TexasIm US-Bundesstaat Texas werden infolge des massiven Hochwassers rund 80 Menschen tot geborgen. Darunter mehr als zwei Dutzend Kinder. Gouverneur Abbott zeigt sich schockiert und gibt ein Versprechen für die Suche ab. 07.07.2025
Wut über ausbleibende WarnungenTrump zeigt bei Texas-Flut auf Biden-RegierungWährend inzwischen fast 80 Opfer in Texas zu beklagen sind, kann die Sturzflut für das Weiße Haus noch gefährlich werden. Weil die Ausflügler vor den Fluten nicht gewarnt wurden, geraten Trumps Entlassungen beim Wetterdienst in den Blick. Der US-Präsident gibt seinem Vorgänger die Schuld. 07.07.2025
"Kollaps der Immobilienwerte"Durch den Klimawandel droht die nächste FinanzkriseGluthitze, Waldbrände und Monster-Regen wie in dieser Woche könnten bald zum systemischen Finanzrisiko werden. Extremwetter macht ganze Regionen unbewohnbar - und Häuser zu unversicherbaren Schrottimmobilien. Mit Steuermilliarden lässt sich dieser Absturz nicht aufhalten.06.07.2025Von Hannes Vogel
Mindestens 15 Kinder sind totZahl der Flutopfer in Texas steigt auf 50Die Lage im Flutgebiet von Texas ist unübersichtlich: 27 Mädchen aus einem Sommercamp werden weiter vermisst. Inzwischen zählen die Behörden weitere Todesopfer, bisher 15 Kinder. US-Präsident Trump sagt Hilfe zu. 06.07.2025