Sirenen, Wegweiser, RatgeberBevölkerungsschutz "in allen Bereichen" ausbauwürdigEinmal im Jahr klingeln deutschlandweit sämtliche Smartphones. Damit soll geprobt werden, ob die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt werden kann. Das klappt zuletzt besser. Doch was passiert im Ernstfall? Schutzräume fehlen. Aber der eigene Keller kann schon helfen, sagt Katastrophenschützer Tiesler. 10.01.2025
Munich Re zieht Bilanz von 2024Naturkatastrophen kosten Weltwirtschaft 320 Milliarden US-DollarExtremwetter tritt häufiger und intensiver auf - und damit nehmen auch die Schäden zu. Der Versicherer Munich Re beziffert sie für das zurückliegende Jahr auf 320 Milliarden Dollar. Trauriger Spitzenreiter weltweit ist Nordamerika, aber auch in Europa wütet ein Ereignis besonders stark. 09.01.2025
Leichter Rückgang gegenüber 2023Unwetter richten Milliardenschäden in Deutschland anDie Wetterkapriolen in Deutschland sind auch anhand der Schadenssummen der Versicherungen messbar. Die fallen zwar ein wenig geringer aus als 2023, übersteigen fünf Milliarden Euro aber deutlich. Mit Herbststürmen hat das Land kaum zu kämpfen, aber zwei große Überschwemmungen sorgen für Kummer.30.12.2024
Kritik an Luxus nach HochwasserGlamour-Fotos von Felipe und Letizia spalten SpanienDer spanische Monarch und seine Ehefrau lassen sich von US-Fotografin Annie Leibovitz in Szene setzen. Die Fotos von Felipe VI. und Königin Letizia sind spektakulär - ernten in Spanien nach den Überschwemmungen aber auch harsche Kritik.26.11.2024
"Einfach schrecklich"Hochwasser ruiniert Sky du Monts EigenheimRund zwei Monate sind vergangen, seit in weiten Teilen von Niederösterreich Land unter war. Nach sintflutartigen Regenfällen wird auch das Haus von Schauspieler Sky du Mont in St. Pölten überflutet. Dabei hatte er es gerade erst für sich und seine Freundin Julia Schütze errichtet.26.11.2024
180 Liter Regen pro QuadratmeterSpanien ruft erneut höchste Wetterwarnstufe ausZwei Wochen nach den tödlichen Überschwemmungen in Spanien breitet sich die Sorge vor neuen starken Regenfällen aus. In Katalonien und Andalusien wird die höchste Warnstufe ausgerufen. Auch in Valencia sollen die freiwilligen Helfer bei den Aufräumarbeiten vorerst zu Hause bleiben.13.11.2024
Wut über KrisenmanagementZehntausende fordern Rücktritt von Valencias RegierungschefMindestens 220 Menschen sind bei der Flutkatastrophe in Spanien getötet worden. Viele könnten noch am Leben sein, wenn sie rechtzeitig gewarnt worden wären. Bei Protesten in Valencia und anderen Städten fordern die Teilnehmer Konsequenzen.10.11.2024
"Alles in Ruinen"Schiere Verzweiflung nach Unwettern in SpanienDie Gemeinde Paiporta gilt als "Ground Zero" der jüngsten Flutkatastrophe in Spanien. Allein hier kamen Dutzende Menschen ums Leben. Das Aufräumen ist eine gewaltige Aufgabe - und in die Verzweiflung mischt sich Zorn.04.11.2024
Besuch in Unwetter-RegionSpanier werfen Schlamm nach König FelipeDie Menschen in Spanien sind aufgebracht. Nach dem Unwetter am Dienstag besucht König Felipe die schwer getroffene Region Valencia. Doch die Einwohner von Paiporta nennen den Monarchen lautstark "Killer" und werfen mit Schlamm nach ihm.03.11.2024
Viele Menschen weiter vermisst15.000 Freiwillige helfen in Valencia den FlutopfernDas heftige Unwetter in Spanien sorgt für riesige Schäden, viele Tote sowie vermisste Menschen. Jetzt sind mehr als 15.000 Helfer auf dem Weg. Sie wollen Trümmer beseitigen und nach Personen suchen. Zudem werden noch mehr Polizisten, Rettungskräfte und Soldaten erwartet.02.11.2024