Kampfjets und MarschflugkörperUSA und Großbritannien greifen Huthi-Stellungen anImmer noch meiden Containerschiffe das Rote Meer, wo sie Gefahr laufen, von der Huthi-Miliz beschossen zu werden. Die USA und Großbritannien gehen jetzt erneut gegen Stellungen der iranischen Verbündeten im Jemen vor. Es ist der zweite Militärschlag in diesem Monat.23.01.2024
Schutz vor Huthi-MilizEU-Staaten einigen sich auf Militäreinsatz im Roten Meer Die Huthi-Miliz beschießt seit Wochen Handelsschiffe im Roten Meer. Das US-Militär unternimmt bereits Gegenschritte. Vonseiten der EU ist Unterstützung seit einiger Zeit angedacht. Nun einigen sich die Staaten auf den Start eines gemeinsamen Militäreinsatzes. 22.01.2024
Wegen Huthi-AngriffenHapag-Lloyd bietet Ausweichroute durch Saudi-ArabienDie großen Reedereien meiden aktuell den Weg durch das Rote Meer. Stattdessen fahren die Schiffe um die Südspitze Afrikas - ein zeitintensiver und teurer Umweg. Doch auch die Alternativroute durch Saudi-Arabien hat Tücken. 22.01.2024
Miliz mit MedienoffensiveHuthi-Sprecher: Deutsche Schiffe attackieren wir nichtDie Huthi-Miliz im Jemen greift seit Wochen Schiffe im Roten Meer an. Die Angriffe richten sich vorgeblich gegen das israelische Vorgehen im Gazastreifen. Deutsche Schiffe wolle man nicht attackieren, sagt ein Huthi-Sprecher im Interview.22.01.2024Von Nicole Macheroux-Denault
Huthi-Einsatz kostet das LebenUS-Militär erklärt verschwundene Navy Seals für totDie Huthi-Milizen gehören zur selbst ernannten "Achse des Widerstands" gegen Israel. Der Iran unterstützt ihre Angriffe mit Waffenlieferungen. Das US-Militär will sie stoppen, doch bei einem Einsatz gehen zwei Soldaten auf See verloren. Trotz großangelegter Suchaktion werden sie nicht gefunden. 22.01.2024
Angriffe im Roten Meer"Unternehmen sind bereit, beachtliche Preise zu zahlen, um leere Regale zu vermeiden"Es scheint, als könnten die Angriffe der Huthis den Lieferketten nichts anhaben. Doch wie widerstandsfähig sind sie wirklich? Im Interview erzählt Experte Eric Fullerton von dem Logistikdienstleister Project44, wieso die Auswirkungen bislang auf sich warten lassen und wer den Preis dafür am Ende zahlt.20.01.2024
Monate nach erstem Huthi-AngriffSo will sich die EU mit Kriegsschiffen im Roten Meer wehrenWochen nach Gründung einer internationalen Koalition stimmen auch EU-Länder einer eigenen Marinemission gegen die Attacken der Huthi-Miliz zu. Deutschland würde wohl seine Fregatte "Hessen" beisteuern. Doch ein Beschluss könnte weitere Wochen dauern.20.01.2024
Keine Angriffe auf SchiffeHuthis machen Ausnahme für China und RusslandSeit Wochen greifen die Huthis Schiffe im Roten Meer an, die Durchfahrt des Suezkanals ist enorm riskant. Die Miliz will künftig nur Freunde Israels unter Beschuss nehmen. Davon profitieren vor allem China und Russland.19.01.2024
"Nehmen das Thema sehr ernst"Was bedeuten Angriffe im Roten Meer für Europas Wirtschaft?Erste Lager laufen leer, Unternehmen kämpfen mit Problemen und das Wirtschaftsministerium spricht von "großen Sorgen". Dennoch sind die Auswirkungen der Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer auf die europäische Wirtschaft begrenzt - noch. Die Lage könnte sich bald ändern. 19.01.2024
"Gezielte Operation"Huthi-Kämpfer greifen US-Handelsschiff anIm Golf von Aden kommt es erneut zu einem gefährlichen Zwischenfall. Der Öltanker "Chem Ranger" wird von der Huthi-Miliz aus dem Jemen angegriffen. Mehrere Raketen sollen auf dem Schiff eingeschlagen haben, heißt es von den Huthi. Es gibt aber auch andere Berichte.19.01.2024