Kampf im Roten Meer Biden will Huthi-Miliz weiterhin angreifenAm frühen Donnerstagmorgen greift das US-Militär erneut Huthi-Stellungen im Jemen an. Als Reaktion beschießt die Terrororganisation einen US-Frachter. Nun macht Präsident Biden klar, dass die Angriffe vonseiten der Vereinigten Staaten nicht aufhören werden. 18.01.2024
Miliz attackiert wieder FrachterUSA greifen erneut Huthi-Stellungen anMit Drohungen und erneuten Luftschlägen auf Huthi-Stellungen wollen die USA die Attacken auf den Schiffsverkehr im Roten Meer stoppen. Doch die Miliz lässt sich davon nicht abschrecken - und greift einen US-Frachter an.18.01.2024
Weitreichende Sanktionen möglichWashington setzt Huthi auf TerrorlisteSeit Wochen feuern die Huthi Raketen auf Israel ab und attackieren Schiffe im Roten Meer. Nun setzen die USA die Kämpfer wieder auf ihre Liste weltweit agierender Terroristen. Im Gegensatz zur EU: Diese hat allerdings bereits anderweitig reagiert.17.01.2024
Nach Raketenangriffen USA wollen Huthis wieder auf Terrorliste setzenDie Huthis greifen immer wieder Schiffe im Roten Meer mit Raketen an. Jetzt plant die US-Administration, die Miliz auf die Terrorliste zu setzen. Auf eine noch drastischere Maßnahme verzichtete die US-Regierung bislang. 17.01.2024
Folge von Huthi-AttackenShell transportiert kein Öl mehr durchs Rote MeerEtliche Reedereien meiden wegen der Angriffe der Huthi-Miliz die Route durch das Rote Meer. Aus Angst vor einer Ölkatastrophe zieht laut einem Medienbericht nun Shell nach. Experten erwarten angesichts der jüngsten Entwicklungen, dass sich die Lage weiter verschärfen könnte.16.01.2024
Angriffe im Roten MeerRakete trifft griechischen Frachter vor Jemen Seit Monaten greifen Huthi-Kämpfer Handelsschiffe im Roten Meer an. Reedereien leiten ihre Schiffe um. Jetzt ist erneut eine Rakete auf einem Frachter eingeschlagen. Das griechische Schiff war auf dem Weg von Vietnam nach Israel. Zuvor meldete die USA eine Attacke der Huthi auf ein Containerschiff. 16.01.2024
Behörde meldet "Zwischenfall"US-Frachter vor Jemens Küste von Rakete getroffen"Wir wollen keine Eskalation", sagt ein Vertreter der Huthis. Gleichzeitig wird vor der Küste des Jemen ein Schiff von einer Rakete getroffen. Nach US-Angaben steckt die Miliz dahinter. Noch zu Wochenbeginn hatten die Kämpfer weitere Angriffe auf Handelsschiffe angekündigt.15.01.2024
"Krieg mit dem Großen Satan"Huthi-Kämpfer: Jemen wird zum Friedhof der AmerikanerFür die Huthi sind die Luftangriffe im Roten Meer auch eine PR-Schlacht, die ihr Ansehen in der arabischen Welt stärken dürfte. Jetzt erklärt ein führendes Mitglied, die Huthi seien bereit, "in einen direkten und umfassenden Krieg" mit den USA einzutreten. Der Iran weist indes Vorwürfe zurück, in die Angriffe verwickelt zu sein.15.01.2024
Ziel war Zerstörer im Roten MeerUS-Militär fängt erneut Huthi-Marschflugkörper abErneut greift die Huthi-Miliz ein US-Kriegsschiff im Roten Meer an. Die vom Iran unterstützten Kämpfer feuern einen Marschflugkörper auf den Zerstörer "USS Laboon" ab. Das US-Militär kann das Geschoss abwehren.15.01.2024
Zündelnde Huthi und HisbollahLondon warnt Teheran: Welt verliert die GeduldBeide Terror-Organisationen unterstützt der Iran: die Huthi und die Hisbollah. Nach etlichen Angriffen auf Schiffe im Roten Meer ermahnt der britische Verteidigungsminister nun den Iran. Er müsse endlich seinen Verbündeten klarmachen, dass sie ihre Aktivitäten stoppen müssten.13.01.2024