"Tötet uns hier"Flüchtlingspakt sorgt für UnruhenIn den griechischen Flüchtlingslagern kommt es immer wieder zu Tumulten zwischen den Migranten und der Polizei. Die Nerven bei den Menschen liegen blank: Denn in den "Hotspots" der Inseln naht der Zeitpunkt der Rückführung in die Türkei. 30.03.2016
"Kein Grund zur Entwarnung"Österreich führt Asyl-Schnellverfahren einÖsterreich kann an seiner strikten Obergrenze bei Asylanträgen nicht länger festhalten. Um einer Klage vorzubeugen, führt das Land jetzt Asyl-Schnellverfahren ein. Dadurch werde die Grenze nicht durchlässiger, heißt es. Solche Hoffnungen seien unbegründet.30.03.2016
Idomeni-Flüchtlinge unerwünschtBund schmettert Ramelow-Vorschlag abKurz vor Ostern regt Thüringens Regierungschef Ramelow an, in einer "koordinierten Aktion mehrerer Bundesländer" 1000 bis 2000 Flüchtlinge aus Idomeni nach Deutschland zu holen. In einer Antwort aus Berlin heißt es knapp: Diese Frage stelle sich nicht.30.03.2016
Obwohl Grenze dicht bleibtFlüchtlinge besetzen Bahngleise in IdomeniAn der griechisch-mazedonischen Grenze liegen die Nerven blank: Erst heißt es, die Grenze soll geöffnet werden, Dutzende Flüchtlinge bemühen sich deswegen zurück nach Idomeni. Dort verharren sie immer noch. Nun nimmt das Parlament ihnen alle Hoffnung.29.03.2016
Stillstand in IdomeniTausende verharren in ElendslagerAlle Hoffnung der griechischen Behörden, dass sich mehr Flüchtlinge über die Osterfeiertage von Idomeni ins Landesinnere bringen lassen würden, ist verloren - und das allein wegen eines Gerüchts. Doch die Angst der Menschen vor den Aufnahmelagern ist groß. 28.03.2016
Humanitäre Notlage in GriechenlandSteinmeier kritisiert mangelnde SolidaritätSeit einigen Wochen kommen weniger Flüchtlinge nach Mitteleuropa - allerdings nicht, weil weniger Menschen aus ihrer Heimat flüchten, sondern weil sie in Griechenland stranden. Den Außenminister stören nationale Alleingänge zur Abriegelung der Grenzen.28.03.2016
Gerüchte über GrenzöffnungFlüchtlinge kehren nach Idomeni zurückEinmal mehr scheint sich der Satz "Die Hoffnung stirbt zuletzt" zu bewahrheiten. Trotz der katastrophalen Zustände am griechischen Grenzübergang Idomeni kehren Flüchtlinge dorthin zurück. Gerüchte über eine bevorstehende Grenzöffnung sind der Grund.27.03.2016
Transport in andere UnterkünfteHunderte Flüchtlinge verlassen IdomeniDie Bedingungen im Flüchtlingslager Idomeni sind katastrophal. Seit Wochen harren die Menschen an der Grenze aus. Besonders Familien mit Kindern werden jetzt in andere Unterkünfte gebracht. Nach langem Protest steigen sie nun freiwillig in die Busse.26.03.2016
Ramelow unterbreitet Vorschlag2000 Idomeni-Flüchtlinge nach Thüringen?Die Lage im griechischen Flüchtlingslager Idomeni hat sich kaum entspannt. Tausende Menschen warten weiter auf ein Weiterkommen. Ein Angebot zur Hilfe kommt nun aus Thüringen. Aber auch Athen handelt.25.03.2016
Die Verzweiflung in Idomeni wächstMigrant zündet sich aus Protest selbst anIm Flüchtlingslager in Idomeni übergießt sich ein Migrant mit Benzin und zündet sich selbst an. Noch rechtzeitig können andere Flüchtlinge die Flammen löschen. Bereits vergangene Woche wollte sich ein Mann anzünden.22.03.2016