Türkei-AbkommenWas wird aus den Flüchtlingen in Idomeni?Das Abkommen mit der Türkei soll den Flüchtlingszuzug in geregelte Bahnen lenken. Nur: Zehntausende Flüchtlinge, die sich bereits in Europa aufhalten, sind davon nicht betroffen. Helfen soll ausgerechnet eine Regelung, die bisher kaum funktioniert hat.21.03.2016
Vom Flüchtlingspakt ausgeschlossenIn Idomeni stirbt die HoffnungMehr als 10.000 Flüchtlinge sitzen nach wie vor in Idomeni fest und hoffen, dass sich die Grenze öffnet. Dass der Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei sie ausschließt, wissen sie nicht - Frustration macht sich breit. 20.03.2016
Zu viele FlüchtlingeDeutsche Beamte sollen Athen helfenAuf den griechischen Inseln kommen nach wie vor täglich Hunderte Flüchtlinge an. Weil die griechische Regierung mit dem Andrang überfordert ist, wollen Deutschland und Frankreich Athen mit Dutzenden Beamten aushelfen. 19.03.2016
"Kommando Norbert Blüm"Idomeni: Wer steckt hinter dem Flugblatt?Hunderte Flüchtlinge verlassen das griechische Lager Idomeni und überqueren auf eigene Faust die Grenze zu Mazedonien. Ein Flugblatt soll die Aktion ausgelöst haben. Verweist dessen Unterschrift auf Aktivisten aus Deutschland?15.03.2016Von Markus Lippold
Rätselhafte Flugblätter aufgetauchtFlüchtlinge folgten einem Exodus-PlanTausenden Flüchtlingen gelingt am Montag die illegale Einreise von Griechenland nach Mazedonien - über einen eiskalten Fluss mehrere Kilometer von der Grenze in Idomeni entfernt. Nun stellt sich heraus: Der "Marsch der Hoffnung" wurde detailliert geplant. 15.03.2016
Aufbruch aus dem Lager IdomeniSoldaten halten Hunderte Flüchtlinge aufDie Flucht aus dem Lager bei Idomeni endet bereits kurz hinter der Grenze: Auf mazedonischer Seite nehmen Sicherheitskräfte Hunderte Menschen fest, die sich zuvor auf eigene Faust auf den Weg nach Zentraleuropa gemacht hatten.14.03.2016
Notfalls durch den FlussFlüchtlinge brechen nach Mazedonien aufIn Idomeni ist die Lage dramatisch: Das provisorische Lager versinkt im Schlamm und Krankheiten breiten sich immer mehr aus. Viele Flüchtlinge machen sich daher auf, die Grenze illegal zu überqueren.14.03.2016
Debatte um neue RoutenWiderstand gegen Türkei-Abkommen wächstDas Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei ist noch nicht beschlossen, trotzdem mehren sich bereits kritischen Stimmen aus Wien und Paris. Bulgarien verlangt, auch seine Landesgrenzen mit einzubeziehen.12.03.2016
Militarisierung hilft nichtEuropas Sturheit und die Not der FlüchtlingeDie EU behandelt die Flüchtlingskrise als militärisches Problem. Die Folgen: Neue Schlepperrouten entstehen, Flüchtlinge werden hemmungslos ausgebeutet und immer mehr Menschen sterben in der Ägäis.11.03.2016Ein Kommentar von Marianna Karakoulaki, Idomeni
Grünen-Chefin in Idomeni"Europa zelebriert seine Abschottung"Schlammig, überfüllt, chaotisch: Die Zustände in Idomeni sind katastrophal. Das Camp ist ein Symbol für das Versagen Europas, erklärt Grünen-Chefin Peter im Gespräch mit n-tv.de. Trotz Natoeinsatz würden die Flüchtlinge weiter nach Westeuropa kommen - nur auf anderen Routen.11.03.2016