Grundlegende Fähigkeiten fehlenStudie belegt "erschreckende" Bildungslücken der JugendEine neue IFO-Studie liefert ernüchternde Ergebnisse: Rund zwei Drittel der Jugendlichen weltweit weisen erhebliche Bildungslücken auf. Das sei nicht nur tragisch im Hinblick auf einzelne Schicksale, sondern schädige auch das Wirtschaftswachstum. In einigen Ländern liegt der Anteil bei über 90 Prozent.18.11.2022
Ohne Gas- und StrompreisbremseEntlastungspakete kosten 135 Milliarden Euro bis 2024Im März 2022 hat die Regierung das erste Entlastungspaket verabschiedet, mittlerweile sind es drei. Nicht nur die Maßnahmen sind schwer zu überblicken - auch die dafür aufgewendeten Staatsgelder sind kaum überschaubar. Das Ifo-Institut legt nun konkrete Zahlen vor, wie stark der Haushalt be- und die Bevölkerung entlastet wird.09.11.2022
Analyse des IFO-InstitutsEnergiekrise kostet Deutschland 110 Milliarden EuroDie hohen Energiepreise liegen der deutschen Volkswirtschaft schwer auf der Tasche: Das IFO-Institut rechnet mit einem Realeinkommensverlust von knapp 110 Milliarden Euro zwischen 2021 und 2023. Das wäre der stärkste Rückgang seit der zweiten Ölkrise Ende der 1970er Jahre. 08.11.2022
Rekordrückgang im SeptemberMarkt für Baufinanzierungen bricht einAngesichts hoher Zinsen, stark gestiegener Baupreise und der Inflation verzichten immer mehr Menschen auf den Immobilienkauf. Darunter leidet auch das Neugeschäft mit Baufinanzierungen und rutscht im September auf den niedrigsten Stand seit 2014. Kreditvermittler sehen dennoch Lichtblicke.08.11.2022
Konsumlaune nur leicht gestiegenHandel blickt verhalten aufs WeihnachtsgeschäftNach mehrmonatigem Negativtrend hellt sich die Verbraucherstimmung ein wenig auf. Die Läden sind vor dem Weihnachtsgeschäft aber trotzdem deutlich schlechter besucht als noch im Sommer, ergibt eine IFO-Umfrage. Zudem fehlt dem Handel derzeit nicht nur die Kundschaft.07.11.2022
Entspannung nach Corona-KriseUnternehmen sorgen sich weniger um ihre ExistenzTrotz der konjunkturellen Abkühlung zeigen sich die Unternehmen laut einer IFO-Studie sehr robust. Viele haben deutlich weniger Sorgen als noch zur Hochphase der Corona-Krise im Juni 2020. Damals fühlten sich dreimal so viele Firmen bedroht.31.10.2022
"Inflationswelle ungebrochen"Jedes zweite Unternehmen will Preise erhöhenTrotz einer Inflationsrate von zehn Prozent dürften die Preise für Lebensmittel, Baumaterialien und Kleidung auch in den kommenden Monaten weiter steigen. Die Hälfte aller Unternehmen plane Erhöhungen, berichtet das IFO-Institut. Lediglich in einer Branche könne mit sinkenden Preisen gerechnet werden.28.10.2022
Index sinkt erneutIFO sieht Wirtschaft "vor schwerem Winter"Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft bleibt düster: Der IFO-Geschäftsklimaindex fällt im Oktober erneut. Zwar bewerten die Unternehmen ihren Ausblick etwas weniger trübe als zuletzt. Der Trend weise jedoch "klar nach unten", warnt der Chefsvolkswirt der Commerzbank.25.10.2022
Prognose drastisch gekapptBauindustrie erwartet UmsatzrückgangDie Bauindustrie leidet unter der aktuellen Wirtschaftslage. Der Präsident des Branchenverbands zeichnet jetzt in einer Prognose ein düsteres Bild für den Umsatz der Industrie. Dabei sah es zu Beginn des Jahres noch wesentlich besser aus.25.10.2022
Branche "extrem verunsichert"Zahl der Baugenehmigungen bricht einHohe Kosten und Unsicherheit bei der Planung machen der Baubranche zu schaffen: Die Zahl der Genehmigungen für den Wohnungsneubau bricht im August so stark ein wie seit Monaten nicht mehr. Für die Regierung, die jährlich 400.000 neue Wohnungen bauen will, ist das ein herber Rückschlag.18.10.2022