Krise trifft ArbeitsmarktJede dritte Firma will Stellen streichenTrumps Launen kommen zur Unzeit, wie das Institut der deutschen Wirtschaft betont. Angesichts der Konjunkturschwäche planen zahlreiche Unternehmen Stellenstreichungen und weniger Investitionen. Vor Kurzem sahen die Pläne allerdings noch düsterer aus. Außerdem sollen auch neue Arbeitsplätze entstehen.18.04.2025
Hohe Abgaben Gift für KonjunkturExperten warnen Union und SPD vor "Beitrags-Tsunami"Bereits heute werden mehr als 40 Prozent des Einkommens für Sozialbeiträge fällig. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD sehen Experten die Fortsetzung dieser Negativspirale: Sie warnen vor einer teuren Hypothek fürs Land, die das sehnlich erwartete Wachstum gefährdet.13.04.2025
Wirtschaftstalk bei LanzHüther nach Börsencrash: "Es ist noch nicht zu Ende"Wie soll Europa auf die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump reagieren? Wehrlos sei man nicht, betont EVP-Chef Weber, der bei Lanz für eine besonnene Antwort wirbt. Der Ökonom Hüther klingt wenig optimistisch.09.04.2025Von Marko Schlichting
IW-Chef Hüther zu US-ZöllenSo kann Europa "Trumps Oligarchennetz" treffenTrump führe nicht lediglich Zölle ein, sondern zerstöre alles, was die USA bislang wirtschaftlich so attraktiv gemacht habe, sagt Top-Ökonom Michael Hüther. Die Weltwirtschaftsordnung werde auf den Kopf gestellt. Der EU empfiehlt der Chef des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Umgang mit Trump eine Doppelstrategie. 08.04.2025
Weniger PatentanmeldungenEU liegt bei Militärtechnologie weit hinter den USAEine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft lenkt das Augenmerk auf ein Problem der Rüstungsindustrie: In allen EU-Staaten zusammen gibt es weit weniger Militärinnovationen als in den USA. Mehr Geld sollte den Experten zufolge in die Forschung und Entwicklung fließen.26.03.2025
Vollgas bei CDU, SPD mit BremseUnterhändler liegen bei Tempolimit über KreuzEin generelles Tempolimit ist seit Langem in der politischen Debatte. Auch in den Koalitionsverhandlungen hakt es bei diesem Thema zwischen CDU und SPD.25.03.2025
Rentner mehrheitlich dafürZwei Drittel der Deutschen gegen Streichung eines FeiertagsDie Deutschen hängen an ihren Feiertagen. Vorschläge von Ökonomen, mit einem Verzicht die Wirtschaft anzukurbeln, dringen nicht durch. Nur Rentner und die Anhänger einer Partei sind mehrheitlich für die Streichung. 25.03.2025
Streit um einen Feiertag weniger"Wieso sechs Wochen Urlaub - tun es nicht auch fünf?"Ein Feiertag weniger könnte dem Staat Milliarden zusätzliche Einnahmen bescheren, schätzen Ökonomen. IW-Experte Schröder erklärt, wieso ausgerechnet Arbeitnehmer die Kassen füllen sollen - und über welche Maßnahmen noch nachgedacht werden sollte.20.03.2025
Für das BIPStreichung eines Feiertags könnte bis zu 8,6 Milliarden Euro bringenUm der Wirtschaft wieder auf die Sprünge zu helfen, gibt es viele Vorschläge. Etwa die Abschaffung eines Feiertags, was laut Institut der deutschen Wirtschaft fast neun Milliarden Euro an BIP-Wachstum bringen könnte. Die Experten des IW weisen aber auch auf ein Problem hin. 19.03.2025
Dünge- und Schmerzmittel topDeutscher Export hat bei 180 Waren weltweit die Nase vornExporte spielen für die deutsche Wirtschaft eine zentrale Rolle. Einer Studie zufolge hat "Made in Germany" bei rund 180 Warengruppen weltweit einen Anteil von mindestens 30 Prozent. Eher schwach ist das Land bei Hochtechnologie. Bei einigen Waren liegt der Anteil dagegen bei über 90 Prozent.18.03.2025