"Bis auf Weiteres" kein AusflugUS-Botschaft schränkt Personalreisen in Israel einDie US-Regierung untersagt ihren Botschaftsmitarbeitern in Israel vorübergehend jegliche Privatreisen außerhalb von Großstädten. Damit reagiert das Land auf Berichte vermeintlicher Raketenangriffe Israels auf den Iran. Australien und Berlin verschärfen ebenfalls generelle Reisewarnungen.19.04.2024
Sitzstreik im Cloud-BüroGoogle feuert 28 Mitarbeiter nach Israel-ProtestenMehrere Google-Mitarbeiter besetzen das Büro des Google-Cloud-Managers in Kalifornien, um gegen das "Project Nimbus" zu demonstrieren. Der Konzern reagiert mit ihrer Entlassung. Es ist eine Eskalation eines seit Jahren schwelenden Protests gegen den Milliardenvertrag mit Israels Regierung.19.04.2024
US-Sender: Israel greift anExplosionen nahe Isfahan - Iran aktiviert FlugabwehrIn mehreren Provinzen des Irans ist Staatsmedien zufolge die Flugabwehr aktiviert worden. Es gibt Berichte über Explosionen nahe der Millionenmetropole Isfahan. Dort soll sich unter anderem eine Militärbasis befinden.19.04.2024
Falls Israel Anlagen angreiftIran droht mit Umwidmung seiner AtomdoktrinOffiziell hält das Mullah-Regime daran fest, dass sein Atomprogramm nicht militärisch ausgerichtet ist. Sollte Israel iranische Nuklearanlagen ins Visier nehmen, dann werde man das ändern, heißt es jetzt in Teheran. Die Internationale Atomenergiebehörde ist besorgt. 18.04.2024
Vergeltungsschläge abgeblasenInsider: Israelischer Angriff auf Iran nicht vor MonatsendeNach Irans Angriff auf Israel mit mehr als 500 Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen ist die Sorge vor einem massiven Vergeltungsschlag groß. Mit Verweis auf einen US-Regierungsbeamten soll ein Gegenangriff jedoch nicht unmittelbar bevorstehen. Das soll religiöse Gründe haben. 18.04.2024
Kurswechsel von EU gefordertIsraels Botschafter: "Wir werden zurückschlagen"Internationale Partner drängen die Netanjahu-Regierung nach dem Angriff des Iran zu Zurückhaltung. Israels Botschafter in Deutschland, Prosor, hält derlei Forderungen für realitätsfern. Im Nahen Osten sei das Prinzip "Leben und leben lassen" nicht verbreitet. 18.04.2024
"Recht auf Meinungsfreiheit"Hallervorden sieht in Gaza-Gedicht keinen AntisemitismusIn einem dreiminütigen Video trägt Kabarettist Dieter Hallervorden ein Gedicht zum Krieg in Gaza vor. Darin übt er auch Kritik an Israel, greift dabei auf schwer umstrittene Begriffe zurück. Es hagelt Kritik. Nun verteidigt er seine Schrift.17.04.2024
Endet monatelange Blockade?US-Kongress stimmt noch diese Woche über Ukraine-Hilfen abSeit Monaten hängt mittlerweile das US-Hilfspaket für die Ukraine im Kongress fest. Dabei braucht Kiew die Unterstützung dringend. Die Republikaner machen eine Abstimmung nun doch möglich, möglicherweise mit dem Segen von Ex-Präsident Trump.17.04.2024
"Treffen Entscheidungen allein"Netanjahu lässt Baerbock und Cameron abblitzenDie beiden Außenminister Baerbock und Cameron reisen als erste westliche Spitzenpolitiker nach dem Angriff auf Israel in das Land. Beide mahnen die Regierung zur Zurückhaltung. Noch bevor die deutsche Außenministerin das Land verlassen hat, gibt sich Premier Netanjahu betont unbeeindruckt.17.04.2024
Außenpolitik bei MaischbergerIschinger rechnet nicht mit israelischem Iran-AngriffEx-Diplomat Wolfgang Ischinger geht nicht davon aus, dass Israel nach dem iranischen Luftangriff mit gleichen Waffen zurückschlägt. In der ARD-Talkshow "Maischberger" erklärt er, welche Reaktionen Israels er sich vorstellen kann. 17.04.2024Von Marko Schlichting