Kampfjets und MarschflugkörperUSA und Großbritannien greifen Huthi-Stellungen anImmer noch meiden Containerschiffe das Rote Meer, wo sie Gefahr laufen, von der Huthi-Miliz beschossen zu werden. Die USA und Großbritannien gehen jetzt erneut gegen Stellungen der iranischen Verbündeten im Jemen vor. Es ist der zweite Militärschlag in diesem Monat.23.01.2024
Für Freilassung aller GeiselnIsrael schlägt angeblich zweimonatige Feuerpause vorDreieinhalb Monate nach dem Überfall auf Israel befinden sich immer noch über 130 Geiseln in den Händen der Hamas. Die Bedingungen für ihre Freilassung lehnt die Netanjahu-Regierung bislang ab. Jetzt soll ein neuer Vorschlag auf dem Tisch liegen, der einen längeren Waffenstillstand beinhaltet. 23.01.2024
"Er hat die Hamas aufgebaut"Ex-Premier Olmert sagt Netanjahus Untergang vorausIn seiner Amtszeit schlägt Israels Ex-Premier Olmert eine umfassende Zweistaatenlösung vor und scheitert am Nein der Palästinenser. Nun will er an den Plan von damals anknüpfen. Nachfolger Netanjahu wirft er vor, die Hamas gestärkt zu haben, um Friedensverhandlungen zu vermeiden. 22.01.2024
Videos belasten TruppenteileIsrael: Greifen gegen eigene Soldaten durchDas harte Vorgehen des israelischen Militärs im Gazastreifen wird international immer wieder kritisiert - auch von den eigenen Partnern. Videos aus dem Kampfgebiet zeigen immer wieder Fehlverhalten mancher Truppenteile. Es soll mehrere Suspendierungen gegeben haben.22.01.2024
"Werdet nicht hier herumsitzen"Angehörige von Hamas-Geiseln stürmen in ParlamentEtwa 130 Geiseln befinden sich weiter in der Gewalt der radikal-islamistischen Hamas. Vermittlungsversuche sind zuletzt erfolglos. In Jerusalem stürmen Angehörige der Verschleppten jetzt eine Sitzung eines israelischen Parlamentsausschusses. 22.01.2024
Bilder beweisen GegenteilHamas behauptet: Ziel bei Massaker waren nur SoldatenBilder und Videos vom 7. Oktober zeigen: Die Terrororganisation Hamas verübte gezielt Gräueltaten an Zivilisten. In einem nun veröffentlichten Bericht versuchen die Islamisten, den Angriff als Verteidigung zu deklarieren. Die Tötungen von Kindern, Frauen und Babys seien demnach "Fehler" gewesen. 22.01.2024
Miliz mit MedienoffensiveHuthi-Sprecher: Deutsche Schiffe attackieren wir nichtDie Huthi-Miliz im Jemen greift seit Wochen Schiffe im Roten Meer an. Die Angriffe richten sich vorgeblich gegen das israelische Vorgehen im Gazastreifen. Deutsche Schiffe wolle man nicht attackieren, sagt ein Huthi-Sprecher im Interview.22.01.2024Von Nicole Macheroux-Denault
Islamisten wollen Armee-AbzugNetanjahu schmettert Geisel-Forderungen der Hamas abMehr als 130 Menschen befinden sich noch in den Händen der Hamas. Die Terrororganisation schlägt nun vor, die Geiseln freizulassen, wenn Israel unter anderem seine Streitkräfte aus dem Gazastreifen abzieht. Ministerpräsident Netanjahu lehnt das aufs ab. 21.01.2024
Gespräch mit AußenministerTürkei empfängt Hamas-Chef HanijaKurz nach dem Großangriff der Hamas auf Israel telefonieren der politische Anführer der Terrororganisation und der türkische Außenminister. Nun sprechen die beiden in der Türkei miteinander. Dabei geht es offenbar um eine Zwei-Staaten-Lösung.21.01.2024
Bedrohung durch Einzeltäter Faeser: Terrorgefahr bleibt hoch Innenministerin Nancy Faeser zufolge besteht eine erhöhte Gefährdungslage durch islamistischen Terror. Deshalb gehe das Bundeskriminalamt stark gegen Terrorpropaganda im Internet vor. 21.01.2024