"Verantwortung nimmt niemand ab"Scholz verlangt von Italien HaushaltsdisziplinDie Haushaltsplanungen der italienischen Regierung bergen Zündstoff. Rom will eine Reihe kostenintensiver Anliegen umsetzen und neue Schulden aufnehmen. In Berlin und an den Finanzmärkten hält man davon wenig.11.10.2018
Zinssorgen und Tech-VerkäufeDow Jones sackt 800 Punkte abAnleger an den US-Börsen schmeißen im großen Stil Technologiewerte und Papiere der Luxusgüter-Industrie aus ihren Depots. Zudem drücken Warnungen des IWF vor Finanzmarkt-Turbulenzen massiv auf die Stimmung.10.10.2018
Sorge um Finanzmarkt-SituationIWF hält abrupte Turbulenzen für möglichNiedrigzinsen und billiges Geld schieben die Weltkonjunktur derzeit an - noch. Doch der IWF warnt, denn einige Schwellenländer kämpften bereits mit Problemen. Verwerfungen an den Finanzmärkten könnten eine Folge sein.10.10.2018
Gigantischer PreisanstiegIWF erwartet Millionen-Inflation für VenezuelaDer Internationale Währungsfonds sagt für Venezuela eine Inflation von 1,37 Millionen Prozent voraus. Für das kommende Jahr sieht die Prognose sogar noch düsterer aus.09.10.2018
Schulden auf RekordniveauBoom der Weltwirtschaft geht zu EndeExperten sprechen bereits von der Gefahr einer "zweiten großen Depression": Hohe Schulden und die Politik von US-Präsident Trump bedrohen das Wachstum der Weltwirtschaft. Der IWF warnt vor möglichen Folgen. Das erste Opfer steht schon fest.09.10.2018
Ausblick für Deutschland gesenktIWF senkt WachstumsprognosenIn den Schwellenländern rumort es, die Türkei steckt bereits in einer handfesten Wirtschaftskrise und so kommt die wachsende Skepsis des IWF die Weltkonjunktur betreffend nicht unerwartet. Auch in Deutschland hapert es.09.10.2018
"Erhebliche Kosten"IWF warnt vor Brexit ohne AbkommenAm 29. März 2019 möchte Großbritannien seinen Austritt aus der EU vollziehen. Bislang gibt es dafür noch kein Pakt zwischen den Briten und der EU. IWF-Chefin Lagarde warnt nun ausdrücklich: Ein Brexit ohne Deal käme einem "sofortigen Einbruch" gleich.17.09.2018
Peso, Lira, Real & Rupie crashenWas hinter der Schwellenländer-Krise stecktDie Währungscrashs in der Türkei, Argentinien, Indien, Indonesien und Brasilien haben viel mit den Wirtschaftproblemen dieser Länder zu tun. Aber auch mit einer globalen Korrektur, die schlimmstenfalls eine neue Finanzkrise auslösen könnte.04.09.2018Von Hannes Vogel
Währungskrise in SüdamerikaArgentinien bittet IWF um schnelle HilfeDie Folgen des Lira-Verfalls in der Türkei setzen Argentinien schwer zu: Der Peso verliert rapide an Wert, Investoren ziehen sich zurück. Präsident Macri beantragt die vorzeitige Auszahlung zugesagter Milliardenhilfen. IWF-Chefin Lagarde signalisiert Zustimmung.30.08.2018
Streit um deutsche ExporteIfo-Forscher verteidigen BilanzüberschussDeutschland wird 2018 wohl wieder den höchsten Bilanzüberschuss der Welt erzielen. Die USA sehen darin einen Grund für fehlende Jobs im eigenen Land - zu Unrecht, sagen Ifo-Forscher. Das Institut erkennt keinen Zusammenhang mit hoher Arbeitslosigkeit im Ausland.23.08.2018