30 Millionen Franken wenigerCredit Suisse kürzt Boni nach ProtestenDie Schweizer Großbank Credit Suisse kappt nach scharfer Kritik von Aktionären die Boni für ihre Topmanager um rund 40 Prozent. Trotz tiefroter Zahlen werden dennoch zig Millionen ausgeschüttet. Weiterer Widerstand der Anleger kündigt sich bereits an.18.04.2017
Trotz Risiko PopulismusIWF hebt Prognose für WeltwirtschaftKeine Krise in Sicht: Der Internationale Währungsfonds hebt seine Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum. Anteil daran hat die Zuversicht der Märkte nach dem Wahlsieg von US-Präsident Trump. Doch gerade dessen Politik kann zur Gefahr werden, warnen die Experten.18.04.2017
Appell für offene MärkteOECD-Chef lobt Kanzlerin MerkelDie Sorge vor einer Isolation des US-Marktes drängt die Spitzen internationaler Wirtschafts- und Handelsorganisationen zunehmend zum Handeln: Vor dem alljährlichen Treffen mit Kanzlerin Merkel mahnt OECD-Chef Ángel Gurría deshalb zur Offenheit für Reformen.10.04.2017
Athen will SchuldenentlastungTsipras stellt Forderungen für ReformenDas Ringen zwischen Griechenland und den Gläubigern geht weiter: Regierungschef Tsipras fordert mehr Luft beim Schuldenabbau. Vereinbarte Reformen würden sonst nicht umgesetzt. Derweil plant Athen Entlastungen für Unternehmen und Geringverdiener 09.04.2017
Wichtige Hürden beiseite geräumtAthen kann auf weitere Milliarden hoffenIn Maltas Hauptstadt Valletta steigt weißer Rauch auf. Die internationalen Geldgeber einigen sich mit Griechenland über weitere Reformen. So werden die Prüf-Institutionen nach Athen zurückkehren. Der IWF engagiert sich weiter.07.04.2017
EZB-Kursänderung nicht in SichtDraghi ignoriert Zinswende-RufeDie Rufe nach einer Änderung der EZB-Geldpolitik werden lauter. Vor allem aus Deutschland gibt es die Forderung, eine Zinswende einzuleiten. Doch EZB-Präsident Draghi lässt sich davon nicht beeindrucken. Der Italiener hat dafür seine Gründe. 06.04.2017
Sprengstoff an EurogruppenchefBriefbomben galten wohl FeindbildernAcht Briefbomben können in Athen abgefangen werden. Ziel waren Stellen in europäischen Ländern, die strikte Sparmaßnahmen für Griechenland fordern. Auch der Eurogruppenchef Dijsselbloem erhielt nach Schäuble und dem IWF nun einen mit Sprengstoff gefüllten Brief.21.03.2017
Republikaner machen DruckBlockiert Trump die Griechenland-Rettung?Donald Trumps "America First"-Politik könnte die Euro-Krise anheizen: Ultrakonservative Republikaner fordern, Trump solle jegliche weitere IWF-Beteiligung bei der Griechenland-Rettung verhindern. Das könnte das Hilfspaket gefährden.17.03.2017Von Hannes Vogel
Mitarbeiterin in Paris verletztPostsendung explodiert am IWF-SitzAm Pariser Sitz des Internationalen Währungsfonds explodiert offenbar eine Briefbombe. Eine Frau wird an Gesicht und Händen verletzt. Das Bundesfinanzministerium hatte gestern eine ähnliche Sendung von Linksautonomen aus Athen erhalten.16.03.2017
Krisenmanager IWF wird 70"Finanz-Feuerwehr" steckt im DilemmaAlle Mitglieder des IWF müssen sich an die gleichen Regeln halten - Griechenland darf dabei keine Ausnahme sein. Das ist zumindest die Ansicht von IWF-Chefin Lagarde. Der Ärger um die Hilfsgelder ist immer noch groß.01.03.2017