Aktionsplan des WährungsfondsIWF geht gegen Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel vorEl Salvador und die Zentralafrikanische Republik setzen bereits auf den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel. Der Internationale Währungsfonds sieht solche Entwicklungen kritisch und empfiehlt in einem Aktionsplan mit neun Punkten, den Beispielen auf keinen Fall zu folgen. 24.02.2023
Prognose angehobenIWF: Russlands Wirtschaft wächst stärker als DeutschlandsRussland schlägt sich trotz der Sanktionen nach dem Überfall auf die Ukraine besser als erwartet. Anders als bislang angenommen, erwartet der Internationale Währungsfonds in diesem Jahr ein Wachstum. Es dürfte sogar höher ausfallen als in einigen Ländern Europas.31.01.2023
Prognose des IWFWirtschaftsaussicht "weniger düster" als erwartetIm Oktober rechnet der Internationale Währungsfonds noch mit einer globalen Rezession, nun ist die Wirtschaftsprognose angehoben worden. Hoffnung macht nicht zuletzt Chinas gelockerte Corona-Politik. Experten warnen jedoch vor zu viel Euphorie.31.01.2023
Dennoch ein VorteilIWF sorgt sich um DeutschlandDer IWF sieht Deutschland gleich in einer multiplen Krise - und nennt die üblichen Baustellen: Energie, Infrastruktur, Fachkräfte und Digitalisierung. Experten dringen auf öffentliche Investitionen. Der IWF sieht dabei einen Vorteil, den Deutschland noch habe.18.12.2022
IWF: Energiepreise bleiben hochWinter 2023 könnte "noch schlimmer werden"Mit Beginn der Heizperiode dürfte die Nebenkostenabrechnung für viele Deutsche drastisch in die Höhe schnellen. Doch der Winter 2023 könnte sogar noch härter werden, warnt die IWF-Vize-Direktorin Gopinath. Als Industriestandort bekäme Deutschland die Schocks besonders zu spüren.17.10.2022
Direkthilfen sinnvollerIWF rät von Steuersenkungen abWie können Staaten aus Finanz-Sicht ihren Bürgern am besten angesichts der hohen Inflation und teurer Energie helfen? Der Internationale Währungsfonds empfiehlt Direktzahlungen an Bedürftige. Steuersenkungen hingegen seien teuer für die öffentlichen Kassen und letztlich wirkungslos.12.10.2022
Hilfen fließen zu langsamUkraine droht den Krieg finanziell zu verlierenAuf dem Schlachtfeld sieht es gut aus für die Ukraine. Finanziell nicht. Die Wirtschaft liegt darnieder, die Steuereinnahmen sind eingebrochen, die Devisenreserven gehen zur Neige, versprochene Finanzhilfen fließen nur spärlich. Die Zentralbank muss Geld drucken, um Löcher zu stopfen.05.10.2022Von Max Borowski
"Ziemlich passive Haltung"Kiew beklagt zögerlichen IWFNeben der massiven militärischen Hilfe braucht die Ukraine angesichts des Wirtschaftseinbruchs wegen des Krieges dringend Geld. Ministerpräsident Schmyhal zeigt sich dabei unzufrieden mit dem Einsatz des Internationalen Währungsfonds.11.09.2022
Systemrelevanter EmpfängerkreisWirtschaft macht Vorschläge für veränderte GasumlageDie geplante Gasumlage von Wirtschaftsminister Habeck soll besonders gebeutelten Unternehmen helfen. Plötzlich profitieren aber auch Firmen mit kräftigen Gewinnen. Nun kommen jede Menge Verbesserungsvorschläge. Aber die Zeit drängt.27.08.2022
3,2 Prozent Zuwachs im Jahr 2023IWF senkt seine weltweite WachstumsprognoseErst die Corona-Pandemie, dann der Ukraine-Krieg und schließlich die steigende Inflation: Mehrere Faktoren sorgen dafür, dass die Volkswirtschaften vieler Nationen, darunter Deutschland, nach Angaben des Internationalen Währungsfonds nicht so stark wachsen werden wie erwartet.26.07.2022