Schrumpfende WirtschaftsleistungHabeck hält "German Angst" für unbegründetDer Internationale Währungsfonds ist pessimistisch, was das Wachstum der deutschen Wirtschaft angeht und korrigiert seine Prognose nach unten. Kein Anlass zur Panik, findet Wirtschaftsminister Habeck. Deutschland habe die Energiekrise eben besonders kalt erwischt. 27.07.2023
IWF ist pessimistischerDeutsche Wirtschaft schrumpft 2023 stärker als erwartetDer Internationale Währungsfonds aktualisiert seine Prognose: Noch immer ist das Wachstum der Weltwirtschaft schwach - und noch immer gibt es viele Risiken. Auch für die deutsche Wirtschaft korrigiert der Währungsfonds seine Annahmen. Nicht zum Positiven. Für die Weltwirtschaft sieht es dagegen etwas besser aus.25.07.2023
Gewaltsame Proteste in KeniaSchuldenfalle droht Afrika in den Abgrund zu reißenKenias Regierung muss wegen exorbitanter Staatsschulden Steuern erhöhen. Dabei steigen die Lebenshaltungskosten bereits seit Jahren. Die Proteste gegen die Maßnahmen münden in Gewalt, das wichtigste Land der Region wackelt. Das Kenia-Szenario droht auch weiteren Staaten.22.07.2023Von Simone Schlindwein, Kampala
IWF: Maue WachstumsaussichtenBundesbank sieht Ende der RezessionIn den beiden vergangenen Quartalen ging die deutsche Wirtschaftsleistung zurück. Im Frühjahr dürfte dieser Trend gestoppt haben, schätzt die Bundesbank. Geringere Inflationsraten und höhere Löhne stützten den Konsum. Doch eine durchgreifende Erholung ist weiter nicht in Sicht.17.07.2023
"Die Unsicherheit ist groß"IWF sieht deutsche Wirtschaft stagnierenDer Internationale Währungsfonds attestiert Deutschland Widerstandsfähigkeit angesichts der Energiekrise. Eine optimale Entwicklung der Konjunktur stellt er dennoch nicht in Aussicht. Langfristig sieht er ein Wirtschaftswachstum von unter einem Prozent - aus mehreren Gründen.16.05.2023
Die Angst vor dem großen CrashArgentinien weiß nicht wohin mit seinem GeldSeit Jahren leidet Argentinien unter hoher Inflation, die Reallöhne schrumpfen dramatisch. Nun schürt eine Kapitalflucht die Furcht vor einem Staatsbankrott mit unabsehbaren Folgen. Zugleich schlagen die Banken Alarm: Ihre Tresore quellen über.29.04.2023Von Roland Peters, Buenos Aires
Mehr KonsumIWF erwartet langsameres Wachstum in ChinaDie zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wird nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds künftig langsamer wachsen. Dies könnte vor allem für jene ein Problem werden, die viel nach China exportieren.13.04.2023
BIP-Rückgang um 0,1 ProzentIWF sieht Deutschland in die Rezession rutschenDie Weltwirtschaft erholt sich langsam von der Pandemie und dem Ukraine-Krieg. Der Internationale Währungsfonds senkt seine Prognose für das globale Wachstum trotzdem. Während die meisten Länder einer Rezession entgehen, haben die Ökonomen für Deutschland schlechte Nachrichten.11.04.2023
Im Zeichen von Krisen und KriegIWF und Weltbank beginnen FrühjahrstagungInflation, Turbulenzen im Bankensektor, der Klimawandel, die Gefahr einer Schuldenkrise - und dann noch ein Krieg: Themen gibt es genug, wenn der IWF und die Weltbank zur Frühjahrstagung in Washington zusammenkommen.10.04.2023
Weniger Exporte nach USA und EUChinas Außenhandel schwächelt weiterDie Pandemie steckt Chinas Wirtschaft noch in den Knochen. Der Außenhandel geht seit Beginn des Jahres deutlich zurück. Grund sind die strikten Corona-Maßnahmen und eine schwache globale Nachfrage, vor allem vonseiten der USA und EU - lediglich der Handel mit Russland boomt.07.03.2023