Nur noch mageres WachstumIWF: Kriegs-Folgen bremsen deutsche WirtschaftDie Wirtschaft in Deutschland wird dieses Jahr wegen möglicher Energieengpässe nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds deutlich langsamer wachsen als zunächst erwartet. Dieses und das nächste Jahr werden für die deutsche Wirtschaft demnach herausfordernd.20.07.2022
"Aussichten leider nicht rosig"IWF bereitet auf nächste Kappung der Prognose vorUkraine-Krieg, Inflation, Lieferketten-Engpässe: Die Bremsspuren in der Weltkonjunktur sind unübersehbar. Der IWF will deshalb die Wachstumserwartungen im Juli noch einmal drosseln. "2022 wird hart und 2023 könnte noch schlimmer werden", warnt Fonds-Chefin Georgiewa.16.07.2022
Für Deckung laufender KostenEU sagt Ukraine weitere Milliarden zuDer Krieg kostet die Ukraine jeden Monat mehrere Milliarden Euro. Die fehlen, um etwa Schulen und Krankenhäuser zu betreiben oder Renten auszuzahlen. Immer wieder bittet das Land um Hilfe. Die EU macht nun weitere Gelder locker.31.05.2022
Neue Gewichtung im WährungskorbIWF straft Euro zugunsten des chinesischen Yuan abDer chinesische Yuan gewinnt an Beliebtheit beim Internationalen Währungsfonds (IWF). Die globale Finanzinstitution erhöht den Anteil der Währung in ihrem Reservekorb auf Kosten des Euro. Auch der US-Dollar legt zu.15.05.2022
Nach IWF-Treffen in den USALindner positiv auf Corona getestetFinanzminister Lindner nimmt in Washington am Treffen der Finanzminister der G20-Staaten teil, kurz danach fällt sein Corona-Test positiv aus. "Dank dreier Impfungen" habe er "nur leichte Erkältungssymptome", teilt der Chef der FDP mit.21.04.2022
Viel mehr konjunkturelle RisikenIWF senkt Wachstumsprognose deutlichGeringere Wachstumsraten, teils schwere Rezessionen und eine hohe Inflation: Die wirtschaftlichen Aussichten sind alles andere als rosig, wie der Internationale Währungsfonds bilanziert. Schließlich hat der russische Krieg in der Ukraine auch verheerende ökonomische Folgen.19.04.2022
Der Kriegstag im Überblick Erneut Angriffe auf Kiew - Gouverneur: Russland für "Durchbruch bereit"Bei neuen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind mehrere Menschen getötet worden. Präsident Selenskyj spricht von der bisher höchsten Zahl an getöteten Soldaten aus den eigenen Reihen. In Deutschland geht die Debatte über Waffenlieferungen weiter. Der Kriegstag im Überblick.16.04.2022
Schuldenkrise abgeschlossen?Griechenland zahlt letzte IWF-Schulden vorzeitig zurückMehr als 30 Milliarden Euro leiht der Internationale Währungsfonds Griechenland in der Schuldenkrise vor gut zehn Jahren. Jetzt überweist Athen die letzten Raten deutlich früher als geplant. Anders als der griechische Finanzminister verkündet, ist das Kapitel Schuldenkrise für das Land aber keineswegs abgeschlossen. 05.04.2022
Massive Schäden an InfrastrukturUkraine fürchtet harte wirtschaftliche FolgenDer Krieg in der Ukraine läuft noch keine drei Wochen, die Schäden an Gebäuden und Infrastruktur sind bereits jetzt massiv. Das kann dazu führen, dass die Wirtschaft des Landes stark einbreche, befürchtet Finanzminister Serhij Martschenko. Zudem könnten viele Arbeitskräfte fehlen.15.03.2022
Auch Folgen für RohstoffmärkteUkrainischer Wirtschaft droht dramatischer EinbruchSelbst ein schnelles Ende des Krieges kann daran nichts mehr ändern: Die ukrainische Wirtschaft wird laut einer Prognose des Internationalen Währungsfonds infolge von Russlands Krieg dramatisch einbrechen. Zudem warnt die Organisation vor einer globalen Ernährungskrise.14.03.2022