Sturzfluten im Gefolge von "Ida"Mehr als 40 Tote im Raum New YorkAusläufer von Hurrikan "Ida" setzen Straßen und Häuser in New York und New Jersey unter Wasser. Mittlerweile ist von 41 Todesfällen durch Überschwemmungen die Rede. US-Präsident Biden will die Infrastruktur an die verschärfte Bedrohungslage anpassen.02.09.2021
Treffen im Weißen HausBiden sichert Selenskyj enge Partnerschaft zuJoe Biden empfängt seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus und sichert ihm die Unterstützung der USA gegen Russland zu. Dabei kann die Ukraine auf zusätzliche Militärhilfe aus Washington bauen. Vereint sind die beiden Staatsmänner zudem in ihrer Ablehnung gegen die Gaspipeline Nord Stream 2.02.09.2021
"Mr. President, retten Sie mich"Bidens Ex-Übersetzer sitzt in Afghanistan festAls Joe Biden noch Senator war, gerät er bei einem Afghanistan-Besuch in eine brenzlige Lage. Ein Afghane gehört zu einer Eingreiftruppe, die ihn aus einem notgelandeten Hubschrauber rettet. Nun braucht der Mann selber Hilfe und wendet sich persönlich an den US-Präsidenten. 01.09.2021
Telefonmitschnitt veröffentlichtBiden warnte Ghani im Juli vor TalibanNach der Machtübernahme der Taliban in Kabul warfen viele Kommentatoren den NATO-Mächten Naivität vor, weil sie den Zusammenbruch nicht haben kommen sehen. Ein im Juli aufgezeichnetes Telefonat von US-Präsident Biden mit dem später geflüchteten afghanischen Präsidenten Ghani belegt das Gegenteil. 01.09.2021
US-Präsident weist Kritik zurückBiden: "Der Krieg in Afghanistan ist jetzt vorbei"US-Präsident Biden weist Kritik am Ende des Einsatzes in Afghanistan vehement zurück. Er habe keine andere Wahl gehabt, der Krieg musste ein Ende finden. Auch die umstrittene Evakuierung aus Kabul wertet Biden unter den Umständen als Erfolg. Dem weltweiten Terror macht er aber eine klare Ansage.31.08.2021
Hurrikan wütet in US-StaatHalbe Million Haushalte nach "Ida" ohne StromIm US-Bundesstaat Louisiana ist die Zerstörung durch Hurrikan "Ida" immens. Die Stromversorgung ist zusammengebrochen, die Bergungsarbeiten laufen. Der Gouverneur erwartet, dass die Zahl von zwei Todesopfern "deutlich" steigen wird. Die Stadt New Orleans fordert ihre Bürger auf: "Kommen Sie nicht zurück."30.08.2021
Mehrere Raketen abgefeuertIS reklamiert Angriff auf Kabul für sichDie Befürchtungen von US-Präsident Biden scheinen sich zu bewahrheiten: Auch den zweiten Anschlag auf den Kabuler Flughafen innerhalb weniger Tage reklamieren die Terroristen des Islamischen Staats für sich. Weiterhin ist unklar, ob bei dem Raketenangriff Menschen getötet wurden. 30.08.2021
"Sehr wahrscheinlich"Biden warnt vor neuem Kabul-AnschlagVor dem endgültigen Truppenabzug hält US-Präsident Biden es für "sehr wahrscheinlich", dass es noch einen Anschlag geben wird. Die Lage am Kabuler Flughafen bleibe extrem gefährlich. Zudem kündigte er weitere Vergeltungsangriffe an. Derweil sind die Taliban dabei, eine Regierung aufzustellen.29.08.2021
Urspung des CoronavirusUS-Geheimdienste halten Laborunfall für plausibelIhr Bericht zum Ursprung des Coronavirus wurde mit Spannung erwartet. Doch die amerikanischen Geheimdienste sind nach wie vor gespalten - nicht nur einen Laborunfall halten sie für plausibel. Immerhin schließen sie einige Hypothesen aus. US-Präsident Biden macht China schwere Vorwürfe.27.08.2021
Kampfdrohnen und GeheimkommandosBiden eröffnet nächsten AntiterrorkriegBomben explodieren am Kabuler Flughafen, Dutzende Menschen sterben. Die plakativen Drohungen von US-Präsident Biden in Richtung der Drahtzieher kommen nicht von ungefähr. US-Militär und Geheimdienste beginnen einen neuen Antiterrorkrieg.27.08.2021Von Roland Peters