Nach Hantavirus-AusbruchEU-Staaten schicken Flugzeuge zur Evakuierung der "Hondius" Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff vor den Kanaren bereiten mehrere europäische Staaten die Evakuierung ihrer Bürger vor. Die WHO entsendet ihren Chef nach Spanien, um den Einsatz zu begleiten.09.05.2026
Deutscher Verdachtsfall negativ WHO bestätigt sechs Hantavirus-InfektionenFür die Passagiere der "Hondius" endet ihre Odyssee am Sonntag, wenn das Kreuzfahrtschiff auf Teneriffa anlegen darf. Die WHO spricht inzwischen von sechs bestätigten Hantavirus-Fällen. Eine deutsche Kontaktperson ist nicht infiziert. 09.05.2026
Auf dem Weg in die NiederlandeZwei Erkrankte und eine Kontaktperson von Schiff evakuiertDrei Menschen sind bisher an den Folgen des Hantavirus-Ausbruchs auf einem Kreuzfahrtschiff gestorben, Labortests bestätigen inzwischen eine Übertragung von Mensch zu Mensch. Nun wurden drei weitere Personen von Bord geholt - eine soll in die Düsseldorfer Uniklinik gebracht werden.06.05.2026
"Moralische Verpflichtung"Kreuzfahrtschiff mit Hantavirus darf nach SpanienNach mehreren Todesfällen durch Hantavirus-Infektionen ankert das Kreuzfahrtschiff "Hondius" derzeit vor Kap Verde. Doch dort können Crew und Passagiere nicht von Bord gehen. Spanien erklärt sich zur Hilfe bereit. 06.05.2026
Drei Tote, mehrere ErkrankteHantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Was wir wissen - und was nichtDie Sorge wächst: Auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff im Atlantik sterben drei Menschen, unter ihnen ein Deutscher. Zudem gibt es mehrere Verdachtsfälle auf das Hantavirus. Noch sind allerdings viele Fragen offen. 05.05.2026
Alle Insassen verletztTouristenbus auf Kanareninsel verunglückt - ein ToterAuf der Kanareninsel La Gomera kommt es zu einem schweren Unfall: Der Fahrer eines Touristenbusses verliert die Kontrolle - das Fahrzeug stürzt eine steile Böschung hinunter. Für einen Briten kommt jede Hilfe zu spät.10.04.2026
Schon wieder ToteWas die Riesenwellen vor Teneriffa so tückisch machtAn der malerischen Küste der Kanareninsel Teneriffa kommt es insbesondere im Herbst und Winter zu einem gefährlichen Naturschauspiel: Riesenwellen türmen sich auf und reißen alles und jeden mit, der sich zu nah am Wasser aufhält. Das Wetterphänomen ist nicht neu. Was es damit auf sich hat. 08.12.2025
Weitere verletzt und vermisstRiesenwellen auf Teneriffa reißen vier Menschen in den TodMehrere Urlauber haben die Warnungen der Behörden auf Teneriffa in den Wind geschlagen und sind von einer Riesenwelle ins Meer gespült worden. Drei Menschen ertranken, drei wurden verletzt. Eine weitere Person wird gesucht. Die Nationalitäten sind noch unbekannt. 08.12.2025
Tochter war an seiner SeiteRentner stirbt auf Flug von Kanaren nach DeutschlandFür viele Deutsche sind die Kanaren ein beliebtes Urlaubsziel - für einen Rentner endet der Besuch jedoch tragisch. Nur wenige Stunden nach dem Start einer Eurowings-Maschine kommt es zum medizinischen Notfall. Trotz Notlandung können die Rettungskräfte nichts mehr tun. 04.12.2025
Konsulat steht in KontaktDrei Deutsche durch Teneriffas Riesenwellen verletztAuf den Kanaren herrscht eine raue See, ganz besonders in den kühleren Jahreszeiten. Am Wochenende schießen die Wellen auf eine beachtliche Höhe und fluten Deiche und Mole. Drei Menschen sterben dabei, viele weitere werden verletzt.09.11.2025
Drei Tote auf TeneriffaUnvorsichtige Touristen von Riesenwellen ins Meer gerissenAb dem Herbst kommt es um die Kanarischen Inseln oftmals zu sehr großen und gefährlichen Wellen. Wenn diese Naturgewalten auf Land treffen, entstehen oft brenzlige Situationen. Mehrere unachtsame Menschen werden nun dabei verletzt, einige sterben sogar.09.11.2025