Nach MissbrauchsgutachtenKirchenaustritte überlasten Bayerns ÄmterGemeindemitglieder ziehen aus dem neuesten Missbrauchsgutachten offenbar Konsequenzen: Städte in ganz Bayern verzeichnen einen Ansturm auf die Verwaltungen wegen geplanten Austritten aus der katholischen Kirche. Viele Standesämter sind ausgebucht und müssen zusätzliche Mitarbeiter einsetzen. 26.01.2022
Papst Benedikts FalschaussageDeutsche Bischöfe hüllen sich in SchweigenDass der Papst unfehlbar ist, gehört zum Lehrkanon der katholischen Kirche. In einem Missbrauchsgutachten wird Benedikt der Lüge bezichtigt und muss daraufhin eine Falschaussage einräumen. Das überfordert die Deutsche Bischofskonferenz: Sie zieht es vor, zu schweigen. 25.01.2022
MissbrauchsgutachtenPapst Benedikt XVI. räumt Falschaussage einNach den schweren Vorwürfen gegen den emeritierten Papst Benedikt XVI. räumt dieser eine Falschaussage ein. Laut einer Mitteilung nahm er 1980 als Erzbischof doch an einer Sitzung teil, in der es um einen Priester ging, der mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern auffällig geworden war.24.01.2022
Initiative fordert Reform 125 Kirchenmitarbeiter*innen outen sichWer sich innerhalb der katholischen Kirche als queer outet, muss auch heute noch mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen. Eine Initiative will das nun ändern. Dafür wagen 125 queere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Weg in die Öffentlichkeit. 24.01.2022
"Vertuscht wurde lange genug"Schuldeingeständnis von Benedikt gefordertDas Münchner Missbrauchsgutachten erschüttert die katholische Kirche. Im Zentrum der Kritik steht der emeritierte Papst Benedikt. In verschiedenen Predigten finden Bischöfe und Kirchenvertreter an diesem Wochenende deutliche Worte für die dramatische Lage.23.01.2022
Missbrauchsskandal in BayernBischof Bätzing schämt sich manchmalEine Studie über sexuellen Missbrauch im Erzbistum München und Freising belastet derzeit die katholische Kirche. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bätzing, verspricht einen schonungslosen Blick in die Vergangenheit. Man müsse sich "der Wahrheit stellen".21.01.2022
Auch Staat steht in der KritikMissbrauch in Bistum - Rufe nach mehr KontrolleNach Bekanntwerden eines Gutachtens zu Missbrauch im Erzbistum München, das den früheren Papst Benedikt belastet, steigt der Druck auf den Staat. Die Regierung zeigt sich "erschüttert" und fordert Aufklärung. Das geht vielen nicht weit genug. Vielmehr solle die katholische Kirche mehr kontrolliert werden.21.01.2022
Ruhrbischof fordert ReaktionDer Druck auf Benedikt wächstDas jüngste Gutachten zu sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche ruft bundesweit Entsetzen hervor. Der renommierte Kirchenrechtler Thomas Schüller bezichtigt den emeritierten Papst Benedikt XVI. der Lüge. Die katholischen Laien fordern den Staat auf, die Aufarbeitung des Skandals zu übernehmen, und auch die Justiz schaltet sich ein.21.01.2022
Gutachten belastet Ex-PapstBenedikt XVI. will für Missbrauchsopfer betenEin Gutachten zu sexuellen Übergriffen im Erzbistum München und Freising belastet den ehemaligen Papst Benedikt XVI. Ihm wird vorgeworfen, während seiner Zeit als Erzbischof in mehreren Fällen nichts gegen den Missbrauch unternommen zu haben. Nun äußert sich das frühere Kirchenoberhaupt.20.01.2022
"Sein persönliches Waterloo"Missbrauch in Bistum - Druck auf Benedikt steigtDas Gutachten zum Missbrauch im Erzbistum München und Freising sorgt für Empörung. Die Rede ist von einem "toxischen Muster" und "Lügengebäude". Der Verein "Wir sind Kirche" fordert eine Reaktion des früheren Papstes Benedikt - im Vatikan wiederum will man erst die Details des Reports prüfen.20.01.2022