Sekretär sieht "feigen Angriff"Gänswein wittert Kampagne gegen Benedikt XVI.Von Falschaussagen bis zur empathielosen Entschuldigung - gegen den emeritierten Papst Benedikt XVI. häufen sich derzeit die Vorwürfe. Dessen Privatsekretär Gänswein sieht darin eine Kampagne, die das Andenken des früheren Pontifex beschmutzen soll. "Es gibt hier viel Dreck", so der Erzbischof.09.02.2022
Brief von Papst Benedikt XVI.Opfervertreter: "Können es nicht mehr hören""Für Betroffene sind diese Art von 'Entschuldigungen' wirklich schwer erträglich": Die Initiative "Eckiger Tisch" kann mit dem Brief des früheren Papstes Benedikt XVI. zu Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche nicht viel anfangen. Sie wirft dem Kleriker vor, es nicht ehrlich zu meinen.08.02.2022
Missbrauchsskandal in der KircheBenedikt XVI. bittet um Entschuldigung Viele Gläubige haben darauf lange gewartet: Der emeritierte Papst Benedikt XVI. bittet alle Opfer von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche um Entschuldigung. Zugleich weist er aber konkrete Vorwürfe aus dem jüngst veröffentlichten Münchner Missbrauchsgutachten zurück.08.02.2022
Schweigeminute am FreitagHunderte gedenken getöteter PolizistenIn der Stadtkirche in Kusel gedenken hunderte Menschen in einem ökumenischen Gottesdienst der beiden am Montag getöteten Polizisten. Am Freitag findet eine Schweigeminute von Polizisten deutschlandweit statt. 03.02.2022
"Russland ist nicht unser Feind"Söder und Merz fordern Haltung im Ukraine-KonfliktCDU und CSU betonen auf ihrer gemeinsamen Klausurtagung Einigkeit und hinterfragen die Haltung der Ampelkoalition in der Ukraine-Krise. Sie verlangen mehr Initiative von der Regierung. In der Corona-Pandemie solle dagegen mehr Zuversicht verbreitet werden. Und die katholische Kirche benötige Reformen.03.02.2022
"So kann es nicht weitergehen"Kardinal Marx für Ende des PflichtzölibatsDer massenhafte sexuelle Missbrauch durch Verantwortungsträger in der katholischen Kirche hat auch mit deren eigenen Regeln zu tun. Münchens Erzbischof Marx setzt große Hoffnung in das Ende des Pflichtzölibats. Bei weiblichen Priestern ist er dagegen zurückhaltend. Und Ex-Papst Benedikt will er nichts vorschreiben.02.02.2022
Nach Gutachten zu MissbrauchBätzing: Papst Benedikt muss sich entschuldigenDer Limburger Bischof Bätzing fordert vom emeritierten Papst Benedikt ein eindeutiges Statement zu den jüngst bekannt gewordenen Vertuschungen über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche. Dafür müsse sich dieser auch von seinen Beratern lossagen. Denn die seien seine "Schwäche".30.01.2022
Ruf nach massiven ReformenBerliner Erzbischof stellt Zölibat infrageMissbrauchsskandal und Massenaustritte: Die katholische Kirche hat derzeit ein massives Problem. Dies sieht auch der Berliner Erzbischof Koch und fordert deutliche Reformen.30.01.2022
33-facher MissbrauchsvorwurfPriester in laufendem Prozess verhaftetInsgesamt 33 Mal soll ein katholischer Priester Kinder sexuell missbraucht haben. Während seines Prozesses vor dem Landgericht Köln stellt sich heraus, dass der letzte Übergriff nur wenige Jahre zurückliegt. Wegen Wiederholungsgefahr wird der 70-Jährige daraufhin umgehend festgenommen.28.01.2022
Betroffene reagieren enttäuschtMissbrauch in Bistum - Marx will Erzbischof bleibenTrotz eines Gutachtens zu sexuellem Missbrauch in seinem Bistum wird Reinhard Marx dem Papst nicht seinen Rücktritt als Erzbischof anbieten. Doch der Skandal hat personelle Konsequenzen. Trotzdem hagelt es nach Marx' Pressekonferenz Kritik für den Kardinal.27.01.2022