Träume an der KaribikküsteKolumbianer erhoffen sich TouristenboomMan braucht schon etwas Optimismus, um sich in der kolumbianischen Stadt Riohacha blühenden Tourismus vorzustellen. Doch die Kolumbianer blicken hoffnungsvoll in die Zukunft - und sie wollen auf die Urlauber vorbereitet sein. Auch ein Deutscher mischt mit.10.04.2017
306 Opfer in Mocoa geborgenDeutscher nach Schlammlawine vermisstFast eine Woche nachdem eine Schlammlawine große Teile der kolumbianischen Stadt Mocoa unter sich begrub, werden immer noch Hunderte Opfer unter den Erdmassen vermutet - darunter auch ein deutscher Staatsbürger. 07.04.2017
Gespräche über MinenräumungenKolumbien und ELN wollen sich annähernStück für Stück will die linke ELN-Guerilla ihren seit mehr als 50 Jahren andauernden Konflikt mit der kolumbianischen Regierung deeskalieren. Erster Schritt soll dabei der Schutz der Zivilbevölkerung vor Personenminen sein.07.04.2017
Nach verheerenden ErdrutschenKolumbiens Präsident ruft Notstand ausWährend die Helfer in Mocoa immer noch weitere Opfer bergen, zieht Staatschef Santos Konsequenzen und ruft den Notstand aus. Millionenbeträge sollen dabei helfen, zumindest die grundlegende Versorgung schnell wiederherzustellen.04.04.2017
Schlammkatastrophe in KolumbienMocoa soll wiederaufgebaut werdenVon dem kleinen kolumbianischen Städtchen Mocoa ist nach den verheerenden Überflutungen nicht mehr viel übrig: Mehr als 200 Menschen sterben, teilweise müssen Leichen sogar aus Bäumen geborgen werden. Der Präsident blickt trotzdem bereits nach vorne.03.04.2017
Bereits mehr als 200 ToteMocoa ertrinkt in einer SchlammlawineHeftiger Regen lässt drei kleine Flüsse in den kolumbianischen Anden zu reißenden Strömen anschwillen, eine ganze Stadt versinkt in den Fluten. Die Katastrophe wird durch menschliche Fehler noch verstärkt und weckt Erinnerungen an ein nationales Trauma.02.04.2017
Katastrophe in KolumbienFluten töten über 200 MenschenWassermassen hinterlassen in einer Kleinstadt im Süden Kolumbiens eine Spur der Zerstörung. Die Fluten zerstören ganze Wohnviertel und fordern über 200 Menschenleben. Die Zahl der Opfer könnte noch deutlich steigen.01.04.2017
Interview mit Escobars Sohn "Er lehrte mich: Das Telefon ist der Tod"Der kolumbianische Drogenbaron Pablo Escobar war in den 1980er-Jahren ein skrupelloser Volksheld. Sein Sohn spricht nun über seine Jugend zwischen Gewalt und Liebe, Korruption in seiner Heimat - und die versuchte Flucht nach Deutschland.19.03.2017
Jagd auf Kolumbiens DrogenbaronAls Deutschland Escobar in den Tod triebPablo Escobar war der König des Kokains in Kolumbien und auf der Welt. Sein Sohn sagt: Weil Deutschland sich den USA beugte, tötete sein Vater sich selbst. Seiner Familie schenkte er das Leben. Eine beispiellose Jagd war zu Ende.18.03.2017Von Roland Peters, Buenos Aires
Odebrecht-Skandal in BrasilienGeneralstaatsanwalt nimmt Minister ins VisierAbgeordnete und Minister, eventuell auch Präsident Temer: Brasiliens Staatsanwaltschaft beantragt im Korruptionsfall Odebrecht Strafermittlungen gegen 83 Politiker. In Kolumbien indes will Präsident Santos nichts gewusst haben.15.03.2017