Unter Druck von RivalenNike streicht 1400 Jobs weltweitVor allem auf dem US-Heimatmarkt setzt die Konkurrenz dem Sportausrüster Nike immer stärker zu. Der Konzern will sich deshalb neu aufstellen - rund 1400 Arbeitsplätze müssen dafür weichen. Gleichzeitig plant Nike eine Strategie mit Fokus auf Metropolen.15.06.2017
Getrennte Bilanzen vorgelegtMetro steuert auf Aufspaltung zuMetro-Chef Koch will die Elektronik- und die Lebensmittelsparte als zwei selbstständige Bereiche gestalten. Allerdings muss er dabei noch eine juristische Hürde nehmen. Getrennte Zahlen gibt es schon mal. 31.05.2017
Massenproteste gegen UmbaupläneBei Thyssenkrupp brodelt esWegen massiver Sparvorhaben für die Stahlsparte herrscht Unruhe bei der Belegschaft von Thyssenkrupp. Kurz bevor der Aufsichtsrat über das Programm beraten will, überrascht der Dax-Konzern mit einem weiteren Plan.04.05.2017
Riesige HerausforderungenNordLB wird umgekrempeltDie Krise in der Schifffahrtsbranche brockt der NordLB im Jahr 2016 einen erheblichen Verlust ein. Der neue Bankchef Bürkle will bis 2020 die Strukturen vereinfachen. Er kündigt in diesem Zusammenhang einen "Mitarbeiterabbau" an.06.04.2017
Umbau noch tiefgreifender Deutsche Bank baut mehr Stellen abDer Umbruch bei der Deutschen Bank fällt größer aus als bisher geplant. Noch mehr Mitarbeiter als bereits bekannt werden ihre Jobs verlieren. Bankchef Cryan blickt optimistisch in die Zukunft: Der Markt biete "gute Perspektiven" für das Geldinstitut.06.03.2017
2000 Leiharbeiter dürfen hoffenVW-Boss soll Streit um Sparpakt schlichten Die Kernmarke des VW-Konzerns muss dringend sparen. Auch die Arbeitnehmer haben dem Abbau von Zehntausenden Stellen zugestimmt. Doch nun bricht offener Streit aus. Das Management habe seine Versprechen gebrochen, klagt der Betriebsrat. 13.02.2017
Wie viele Jobs bleiben?Bombardier behält deutsche StandorteDie gute Nachricht: Der Bahntechnik-Konzerns Bombardier zieht sich nicht aus Deutschland zurück. Die weniger gute: Laut Bundeswirtschaftsminister Gabriel muss noch um die Sicherung der Arbeitsplätze gerungen werden.09.01.2017
Zentralverwaltung betroffenEon kündigt Stellenabbau anDer Energiekonzern Eon wird auch im kommenden Jahr weiter umgebaut, kündigt der Vorstandschef an. Dabei sollen Kosten gespart und das Unternehmen dezentralisiert werden. Deshalb werden in der Zentrale weniger Mitarbeiter benötigt. 31.12.2016
Aufbruch mit AltlastenVW geht in drittes "Dieselgate"-JahrGebeutelt vom Diesel-Skandal hat VW dieses Jahr die Flucht nach vorn angetreten. 2017 soll die Neuerfindung des Konzerns weiter mit Leben erfüllt werden: sauberere Autos, mehr Dienstleistungen. Lassen sich so die Geister der Vergangenheit vertreiben?30.12.2016
Unicredit zückt den RotstiftHVB streicht weitere 1500 StellenDem Konzernumbau bei der italienischen Großbank Unicredit fallen Tausende Jobs zum Opfer - doch der Stellenabbau ist nur ein Mittel, um das Geldhaus aus der Schieflage zu befreien. Auch milliardenschwere faule Kredite will die Bank loswerden.13.12.2016