Fake-News rund um G20 Von erblindeten Polizisten und PanzernDie Polizei war im Dauereinsatz, die Lage unübersichtlich und aufgeheizt. Während die Gewalt beim G20-Gipfel eskaliert, brodelt auch die Gerüchteküche: Erfundene Informationen verbreiten sich rasend schnell im Netz.11.07.2017
Polizei bei G20 überfordert"Eine Form von organisierter Kriminalität"Bei den Gewaltexzessen rund um den G20-Gipfel hat die Polizei in Hamburg Probleme, die Lage unter Kontrolle zu halten. Das sei absehbar gewesen, sagt Jan Reinecke vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Die Schuld sieht er aber nicht bei Olaf Scholz.10.07.2017
Schräge HackordnungVon fiesen und weniger fiesen ExtremistenEs ist an der Zeit, extremistische Gewalt von links und rechts ohne Wenn und Aber zu ächten. Denn die Steinewerfer von Hamburg sind keine Spur besser als hasserfüllte Abendlandverteidiger. Das muss die politische Linke endlich einsehen.10.07.2017Ein Kommentar von Thomas Schmoll
G20-Bilanz der Bundesregierung"An vielen Stellen ist es friedlich geblieben"Kanzlerin Merkel dankt den Polizisten, die beim G20-Gipfel im Einsatz waren. Kritik an der Polizei kommentiert ihr Sprecher nicht. Innenminister de Maizière kritisiert die Nähe zwischen "linksdemokratischen und linksextremistischen Gruppierungen".10.07.2017Von Hubertus Volmer
"Tiefere Ursachen" für GewaltHamburger Polizei schafft Randale-SokoNach den Krawalltagen in Hamburg geht es ans Eingemachte: Die Polizei will mittels einer Sonderkommission Randalierer fassen. Innensenator Grote möchte die Strukturen hinter den Krawallen aufdecken. Für die regierende Landes-SPD geht es auch ums politische Überleben.10.07.2017
Drei Tage Sonderurlaub nach G20Jeder vierte verletzte Polizist ist BerlinerWenn es knallt, sind sie zumeist in vorderster Front: Berliner Polizisten sind anscheinend wegen ihrer Erfahrungen aus Einsätzen am 1. Mai gern gesehen bei anderen Beamten. Daheim werden sie nun mit freien Tagen belohnt.10.07.2017
Kanzleramtschef springt beiOlaf Scholz rechtfertigt sich und drohtEine große, aber dennoch eine Routineaufgabe sollte der G20-Gipfel für die Polizei in Hamburg werden. Die Veranstaltung endet in Chaostagen auf den Straßen der Stadt. Landespolitiker fordern den Rücktritt vom Bürgermeister Scholz - das Kanzleramt verteidigt ihn. 10.07.2017
Kritik an rot-grüner ToleranzUnion und FDP fordern Härte gegen LinksFür Union und FDP ist der Fall klar: Zu dem Gewaltexzess beim G20-Gipfel konnte es nur kommen, weil der Staat vor allem in Hamburg und Berlin rechtsfreie Räume für Linksradikale geduldet hat. Verantwortlich seien die dort regierenden Links-Bündnisse. 10.07.2017
Pressestimmen zu G20-Krawallen"Das hat Hamburg nicht verdient"Zu den Gewaltexzessen beim G20-Gipfel herrscht Einigkeit unter den deutschen Kommentatoren: Die Randalierer haben jedes Maß verloren und die Hamburger Behörden waren unvorbereitet. Über die Konsequenzen daraus herrscht aber Uneinigkeit. 09.07.2017
"Konnte niemand vorhersehen"Hamburgs Behörden überrascht G20-GewaltDie Arbeit der Polizisten beim G20-Gipfel wird von vielen als positiv hervorgehoben. Weit umstrittener ist die Lageeinschätzung vor dem Treffen in Hamburg und die Einsatztaktik der Polizeiführung. Senat und Polizei wehren sich in einer Bilanz gegen Kritik.09.07.2017