Scharfe Rhetorik, viele FragenSo hart ringen die USA und der Iran in IslamabadUnmittelbar vor Beginn der geplanten Friedensgespräche in Pakistan zwischen den USA und dem Iran beharren beide Kriegsparteien auf ihren jeweiligen Forderungen. Der Iran will ein Ende der Angriffe im Libanon. Trump droht indes bereits erneut. Die Lage im Überblick.11.04.2026
Iran-Krieg im Liveticker+++ 21:25 Insider: Trump verzichtet auf TV-Ansprache zu Waffenstillstand +++10.04.2026
Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:19 Kiews Geheimdienst verhindert Attentat auf Offizier in letzter Minute +++10.04.2026
Frust über Nato-PartnerTrump soll vor Rutte stundenlange Schimpftirade abgelassen habenZwischen Donald Trump und vor allem vielen europäischen Staaten herrscht Krisenstimmung. Und das nicht erst seit dem Iran-Krieg. Dass mehrere Nato-Partner den Vereinigten Staaten die Unterstützung für Angriffe auf das Land verweigern, bringt das Fass wohl fast zum Überlaufen.10.04.2026
Angriffe auf Öl-AnlagenUkraine wehrt sich gegen US-Forderung - und erwartet harte MonateDie Ukraine geht davon aus, dass Verbündete in den nächsten Monaten weiter Zugeständnisse für ein Kriegsende fordern werden. Auch um einen Stopp der Angriffe auf Ölanlagen soll Kiew gebeten worden sein. Staatschef Selenskyj nennt zwar keine Namen, doch beides sind vor allem Wünsche der Trump-Regierung.10.04.2026
Mehr Zusammenarbeit zugesagtChina lobt Nordkoreas Widerstand gegen Druck der USADie Staatsführung in Peking zeigt sich mit ihrem Partner Nordkorea zufrieden. Bei einem Besuch des Außenministers in Pjöngjang gibt es lobende Worte für Diktator Kim Jong Un. Beide Länder wollen enger kooperieren.10.04.2026
"Haben Epos geschaffen"Irans neuer Revolutionsführer erklärt sein Land zum SiegerÖffentlich in Erscheinung getreten ist Irans neuer Revolutionsführer Modschtaba Chamenei seit seiner Ernennung noch nicht. Im Staatsfernsehen wird jedoch erneut eine ihm zugeschriebene Botschaft verlesen. Darin erklärt er den Iran zum Sieger.09.04.2026
Gespräche schon kommende WocheNetanjahu kündigt direkte Verhandlungen mit Libanon anIsrael weitet seine Attacken auf den Libanon deutlich aus. Man werde angreifen, bis die Sicherheit Israels "vollständig wiederhergestellt" sei, betont Premier Netanjahu. Kurz darauf kündigt sein Büro allerdings auch Gespräche mit dem Nachbarland an.09.04.2026
"Finger bleiben am Abzug"Irans Präsident: Verhandeln nach Libanon-Angriffen "sinnlos"Zählt der Libanon zur iranisch-amerikanischen Waffenruhe - oder nicht? Israel verneint die Frage und fliegt deshalb kurz nach der Einigung die heftigsten Militärschläge seit Kriegsbeginn. In Teheran zweifelt man deshalb an der Feuerpause.09.04.2026
Infos an Moskau gegeben?Frankreich wirft Ungarn "Verrat" vorDer ungarische Außenminister soll seinem russischen Amtskollegen vertrauliche EU-Inhalte weitergegeben haben. Jetzt findet Paris deutliche Worte dafür. Vor allem ein Aspekt müsse Vorrang haben, damit die EU nicht zum Spielball der Großmächte werde.09.04.2026