Gefahr für DemokratieEuropa und USA wollen Chinas "ideologische" KI beschränkenChina will die Entwicklung von KI unterstützen. Allerdings müsse diese mit sozialistischen Grundwerten übereinstimmen. Die Ankündigung sorgt in Europa und den USA für Sorgenfalten. Der Ruf nach Regulierung oder Verboten wird laut. 13.04.2023
Diese Berufe gefährdet ChatGPTKI könnte 300 Millionen Jobs vernichtenKünstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt auf den Kopf stellen wie die Erfindungen des Computers oder des Smartphones. ChatGPT ist dabei der "iPhone-Moment". Diese Revolution gefährdet viele Berufe. Nur die, die keiner mehr machen will, sind noch sicher.13.04.2023Von Hannes Vogel
Stimme klingt erschreckend echtVerbrecher täuschen mit KI Entführung vorIn den USA erhält eine Mutter einen verstörenden Anruf. Ihre 15-jährige Tochter, die sich gerade in den Skiferien befindet, berichtet, sie sei entführt worden. Doch am Telefon ist nicht die Tochter, sondern eine KI.13.04.2023
Vor allem zur TextgenerierungJedes sechste Unternehmen plant Einsatz von KITextroboter wie ChatGPT oder Bard werden bald in vielen Unternehmen zum Büroalltag gehören. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor. Doch nicht jede befragte Firma will auf Künstliche Intelligenz setzen. 11.04.2023
Mensch gegen oder mit MaschineKunst und KI - Bedrohung oder kreativer Input?Bedroht Künstliche Intelligenz die Kunstwelt? Oder unterstützt sie sie? ntv.de hat das Kollektiv kennedy+swan in seinem Atelier besucht, denn Bianca Kennedy und Felix Kraus arbeiten längst mit KI. Das Ergebnis ist in einer Gruppenausstellung im Kunstmuseum Stuttgart zu sehen.07.04.2023Von Juliane Rohr
Nützlich für Hacker"ChatGPT bringt große Sicherheitsprobleme"Chatbots können mit künstlicher Intelligenz Texte schreiben und Software programmieren. Hackern dürfte das ihre Angriffe auf Unternehmen und Privatpersonen erleichtern, sagt die Fraunhofer-Informatikerin Claudia Eckert.07.04.2023
Nasdaq klar im PlusMegatrend KI beflügelt US-TechwerteDie Aktien von Microsoft, Meta und Alphabet verbuchen den höchsten Stand seit mindestens einem halben Jahr und stützen so den Techsektor. Die Konzerne profitieren vom Megatrend Künstliche Intelligenz. Bei Standardwerten halten sich die Anleger in den USA dagegen zurück.06.04.2023
Von KI als kriminell bezeichnetAustralischer Politiker droht ChatGPT-Entwicklern mit KlageDer Bürgermeister einer australischen Kleinstadt droht den Entwicklern des KI-Tools ChatGPT mit einer Verleumdungsklage. Demnach verbreitet die Anwendung Falschinformationen über ihn, bezeichnet ihn gar als kriminell. Das gefährde den Ruf des Stadtoberhaupts.06.04.2023
Fast jeder irgendwie betroffenWelche Jobs durch KI verloren gehen könntenChatGPT zeigt, dass die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz rasant voranschreitet. Klar ist, dass das auch tiefgreifende Folgen für die Arbeitswelt haben wird. Neue Studien beleuchten, welche Jobs sich voraussichtlich nur verändern werden und welche komplett verloren gehen könnten.04.04.2023
Ganz ohne Menschen geht's nichtFirmen zahlen KI-Flüsterern utopische GehälterMit dem Erfolg von ChatGPT schreiben immer mehr Unternehmen Stellen für sogenannte Prompt Engineers aus. Gesucht werden KI-Flüsterer, die digitale Benutzeroberflächen noch intelligenter machen. Das lassen sich inzwischen nicht mehr nur IT-Firmen einiges kosten.01.04.2023Von Juliane Kipper