Ölpreis bremst InflationPreise in der Eurozone steigen leicht Der Plan der EZB, die Inflation anzukurbeln zeigt kleine Erfolge und erreicht nach zwei Jahren ihren Höchststand. Wie erwartet verteuerten sich Waren und Dienstleistungen im Oktober. Auch die Energiepreise bremsen kaum noch.31.10.2016
Wall Street schließt im MinusBanken beenden Dax-AufwärtstrendNach fünf Handelstagen mit Aufschlägen setzen die Anleger am deutschen Aktienmarkt auf das Gesetz der Serie und den Ifo-Index. Was folgt sind ein neues Jahreshoch und ein Ende der Gewinnsträhne. Schuld sind die Banken.25.10.2016
Wochenplus im Dax, aber keine RallyDollarstärke drückt Dow ins MinusDas Jahreshoch bleibt im Dax durchaus in Reichweite. Zuletzt bremst nur Daimler den Auftrieb aus. In New York gehen Anleger mit leichten Verlusten in den Feierabend. Starke Kursgewinne gibt es bei den Aktien von Microsoft und Paypal.21.10.2016
Draghis NachwehenEuro rauscht unter die 1,09EZB-Präsident Draghi hält sich mit geldpolitischen Äußerungen zurück. Der Markt denkt sich seinen Teil - und der Euro gibt daraufhin deutlich nach. Der Abwärtstrend setzt sich verstärkt fort. 21.10.2016
Draghi liefert nicht, oder doch?Dax feiert drittes Tagesplus in FolgeNiedrige Zinsen, dauerhaft. Lockere Geldpolitik, solange es sie braucht: EZB-Chef Draghi sagt wenig Überraschendes. Dennoch legt der Dax zu. Den Grund liefert der Devisenmarkt. Die US-Börsen schließen im Minus.20.10.2016
Schweigen ist GoldRichtig so, Herr Draghi!EZB-Chef Draghi lässt die Finger vom Leitzins oder gar neuen Experimenten an seinem Bollwerk der milliardenschweren Wertpapierkäufe. Gut so.20.10.2016Ein Kommentar von Carlo Sporkmann
Dax steigt erst spät ins PlusUS-Börsen schließen freundlich Dem satten Plus des Vortages folgt ein Mini-Aufschlag zur Wochenmitte. Dabei sieht es lange nicht nach steigenden Kursen aus. Ein schwacher Euro und die Wall Street sorgen dann aber doch für Gewinne. Draghi kann kommen. In New York ziehen die Kurse an.19.10.2016
Beendigung der GeldschwemmeAuf Draghi wartet ein DrahtseilaktDerzeit pumpt die EZB Monat für Monat rund 80 Milliarden Euro in das Finanzsystem der Eurozone. Mehrere Analysten denken bereits an die Zeit nach der Niedrigzinspolitik. Sie sparen nicht mit guten Ratschlägen an Mario Draghi.08.10.2016
Schuldschein über 50 JahreItalien begeistert Bond-AnlegerErstaunliche Bewegungen am Anleihenmarkt: Italien kann sich bei der Ausgabe eines ungewöhnlich langlaufenden Wertpapiers vor Anfragen kaum retten. Analysten deuten mit dem Finger auf Draghi.04.10.2016
Weil Konkurrenz Stabilität gefährdetTreibt Draghi Banken bewusst in die Pleite?Deutschlands Kreditinstitute stecken in einer tiefen Krise. Nicht nur die Deutsche Bank, sondern vor allem viele kleine Institute kämpfen ums Überleben. Äußerungen von EZB-Chef Draghi zeigen: Mitleid von den Notenbankern dürfen sie nicht erwarten. 29.09.2016Von Max Borowski