Meta wird Trump-kompatibelZuckerberg wirft Biden Zensur vor und stampft Diversitätsprogramme ein Meta-Chef Zuckerberg stand bisher nicht im Verdacht, besonders Trump-freundlich zu sein. Das ändert sich gerade rasant. Nach den Faktenchecks schafft der Konzern jetzt auch die Diversitätsprogramme ab. In einem langen Interview erhebt Zuckerberg zudem schwere Vorwürfe gegen die Biden-Regierung. 11.01.2025
"Gehören in öffentliche Hand"Juso-Chef fordert Verstaatlichung sozialer NetzwerkePolitische Einlassungen von Elon Musk und das Ende der Faktenchecks von Meta in den USA sorgen in Deutschland für Kritik. Juso-Chef Türmer fordert nun einen radikalen Schritt: die Verstaatlichung von Plattformen wie X, Facebook und Instagram.09.01.2025
Social Media auf Trump-KursWas Zuckerbergs 180-Grad-Wende bedeutetAls Trump 2016 auch dank Fake News in sozialen Netzwerken wie Facebook das erste Mal zum US-Präsidenten gewählt wurde, führte Meta-Chef Zuckerberg Maßnahmen gegen Hass und Falschnachrichten ein. Anlässlich Trumps zweiter Präsidentschaft verkündet der Facebook-Gründer eine neue, komplette Kehrtwende.08.01.2025Von Hannah Schwär
Annäherung an Trump-Ideologie?Meta-Konzern beendet Faktencheck-Programm in den USADie US-Wahl markiert für Meta-Chef Mark Zuckerberg einen "kulturellen Wendepunkt". Er wolle nun die "freie Meinungsäußerung" wiederherstellen und kündigt die Abkehr vom bisherigen Moderationsmodell bei Facebook, Instagram und Threads an. Das Vorbild ist Elon Musks X.07.01.2025
Zuckerberg baut vorMeta beruft engen Trump-Vertrauten in VerwaltungsratUm das Verhältnis von Meta-Chef Zuckerberg zu Donald Trump steht es lange nicht zum Besten. Kurz vor dessen Amtseinführung scheint dies Zuckerberg allerdings zu beunruhigen: Er macht nicht nur Geld für Trump locker. Vielmehr bindet er bei Meta auch einen Vertrauten des künftigen US-Präsidenten ein.07.01.2025
Für besseres Verhältnis zu TrumpFacebook bekommt Republikaner-nahen Politik-ChefDer Facebook-Konzern versucht, das seit Jahren angespannte Verhältnis zu Trump zu glätten. Damit es zwischen dem gewählten US-Präsidenten und dem sozialen Netzwerk besser läuft, soll nun ein neuer Politik-Chef übernehmen. Er hat eine gewisse Vergangenheit mit den Republikanern.03.01.2025
Eine Million DollarAmazon spendet für Trumps AmtseinführungUnternehmen machen traditionell einen großen Teil der Spender bei Amtseinführungen von Präsidenten aus. Für die zweite Amtszeit Trumps legen Amazon und Meta jetzt jeweils eine Million Dollar auf den Tisch. Amazon-Chef Bezos blickt "optimistisch" auf die nächsten vier Jahre mit dem Republikaner. 13.12.2024
Geld fließt in Amtseinführung Zuckerberg macht eine Million Dollar für Trump lockerFacebook-Gründer Mark Zuckerberg und den designierten US-Präsidenten Donald Trump verbindet eine turbulente Vergangenheit. Zuletzt deutete sich bereits an, das Verhältnis der beiden könnte sich verbessert haben. Jetzt öffnet der Meta-Chef sogar sein Portemonnaie.12.12.2024
"Time"-Magazin wählt wiederPrinzessin Kate als "Person des Jahres" nominiertDas "Time"-Magazin hat die Liste der Nominierten für die Wahl zur "Person des Jahres" bekannt gegeben. Eine Chance auf den Titel hat 2024 auch Prinzessin Kate. Ihr Umgang mit ihrer Krebsdiagnose wird lobend hervorgehoben.10.12.2024
Sinneswandel im Silicon ValleyTech-Bros wollen es sich mit Trump nicht verscherzenIm Silicon Valley legen führende Konzern-Chefs eine Kehrtwende hin. Tesla-Chef Elon Musk hat es vorgemacht. Jetzt üben auch Tech-Titanen wie Jeff Bezos und Mark Zuckerberg den Schulterschluss mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump. Die Angst, in Washington in Ungnade zu fallen, muss groß sein.05.12.2024Von Juliane Kipper