Ab 2025 auf 18,94 EuroKommission empfiehlt Erhöhung des RundfunkbeitragsWie hoch sollte der Rundfunkbeitrag sein? Unter den Bundesländern gibt das Thema immer wieder Streit. Eine unabhängige Expertenkommission legt nun eine Empfehlung vor: ab 2025 um 58 Cent auf 18,94 Euro.23.02.2024
Putin-Biograf in der KritikUntersuchung: NDR hofierte Hubert Seipel förmlich"Der NDR muss sich vorwerfen lassen, sich von Seipels exklusiven Stoffen mitreißen lassen zu haben": Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung, die der Sender in Auftrag gegeben hat. Zuvor war bekannt geworden, dass der preisgekrönte Putin-Biograf Gelder aus Russland erhalten hatte.25.01.2024
"Es eilt" Rat empfiehlt Umbau von ARD und ZDFDer öffentlich-rechtliche Rundfunk befindet sich in einer Abwärtsspirale: Zu diesem Schluss kommt ein Expertengremium, das zugleich eine Reform-Skizze vorlegt. Die beschneidet die Macht der Intendanten, will sparen, hält aber am Gebührenmodell fest. 18.01.2024
Polit-Talk bei MaischbergerGünther will keine Bundesratsinitiative für AfD-VerbotSchleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther lehnt eine Bundesratsinitiative für ein AfD-Verbot ab. So etwas müsse vorher sehr gründlich geprüft werden, sagt der CDU-Politiker in der ARD-Talkshow Maischberger. Für die Wähler der Rechtsaußen-Partei hat er keinerlei Verständnis übrig. 17.01.2024Von Marko Schlichting
Keine Dopplungen mehr?CDU legt Reformvorschlag für ARD und ZDF vorWie soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk künftig aufgestellt sein? Die CDU verabschiedet auf der Klausurtagung in Heidelberg ihre Ideen für ARD und ZDF. Vor allem eines soll in Zukunft vermieden werden: Doppelübertragungen.13.01.2024
"Ausspähen und draufhauen"Angreifer auf ZDF-Team zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt1. Mai 2020. Ein Fernsehteam des ZDF-Satireformats "heute-show" berichtet über eine Demonstration der Querdenkerbewegung. Auf einmal stürmen mit Metallstangen bewaffnete Vermummte auf sie zu und schlagen auf sie ein. Vier der Angreifer werden jetzt zu Bewährungsstrafen und Schadensersatz verurteilt. 08.01.2024
Warschau plant ReformPolens neue Regierung liquidiert öffentlich-rechtliche MedienJahrelang fungieren Polens öffentlich-rechtliche Medien als Sprachrohr der nationalkonservativen PiS-Partei. Doch seit dem Regierungswechsel weht ein anderer Wind in Warschau. Der frisch gebackene Ministerpräsident Tusk möchte die Unternehmen auflösen. Eine Entlassungswelle soll es aber nicht geben. 27.12.2023
Medienstreit in Polen eskaliertPräsident Duda will Tusk-Haushalt mit Veto blockierenDer Streit um die abgesetzte Führung der öffentlichen Medien in Polen eskaliert: Duda kündigt ein Veto gegen das Haushaltsgesetz der neuen Regierung Tusk an. Der polnische Präsident ist der letzte ranghohe Vertreter der abgewählten rechten PiS-Kader. 23.12.2023
Staatsfunk in PolenTusk streitet mit der PiS um die Öffentlich-Rechtlichen Jahrelang verändert die PiS-Partei aktiv die Struktur und Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Polen zu ihren Gunsten. Der neue Regierungschef Tusk will das System jetzt reformieren. Die PiS-Parteimitglieder demonstrieren nicht nur im Parlament dagegen. 21.12.2023
Öffentliche Medien auf PiS-LiniePolen will Propaganda-Apparat trockenlegenZum autoritären Regierungsstil der PiS-Partei in Polen gehört auch der Einfluss auf die öffentlich-rechtlichen Medien zu ihren Gunsten. Das wird zuletzt besonders im Wahlkampf deutlich. Das neue Dreier-Bündnis unter Donald Tusk will dem Propaganda-Sumpf ein Ende setzen.20.12.2023