WTI auf Höchststand seit 2008Ölpreis schießt weiter in die HöheRussland ist einer der größten Erdölexporteure der Welt - der Krieg in der Ukraine weckt daher große Befürchtungen, dass die Ölversorgung weltweit beeinträchtigt werden könnte. Obwohl die Mitglieder der Internationalen Energieagentur ihre Ölreserven freigeben, steigen die Preise weiter an.03.03.2022
Horrende EnergiekostenWas Verbraucher beachten solltenSowohl die Gas- als auch die Ölpreise schossen zuletzt in die Höhe. Was sich vor allem beim Heizen bemerkbar macht. Hier stiegen die Preise um 96 Prozent, verdoppelten sich also nahezu. Wie sich Verbraucher jetzt am besten verhalten, lesen Sie hier.03.03.2022
Preisanstieg mildernBund wirft Teil der nationalen Ölreserve auf den MarktDie Mitglieder der Internationalen Energieagentur greifen am Ölmarkt ein. Um den Preisanstieg infolge des Krieges in der Ukraine abzufedern, geben sie einen Teil ihrer nationalen Ölreserven frei. Deutschland beteiligt sich mit einer Menge, die dem eigenen Bedarf von rund drei Tagen entspricht.02.03.2022
Krieg treibt Öl-Preise anTanken ist so teuer wie nieRussland gehört zu den wichtigsten Erdölförderern. Der Angriffskrieg auf die Ukraine lässt den Preis für Rohöl auf den Weltmärkten stark ansteigen. Das bekommen auch die Autofahrerinnen und Autofahrer an den Tankstellen deutlich zu spüren. 28.02.2022
Wegen Angriffskrieg auf UkraineÖlpreis steigt um mehr als sechs ProzentDer Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine eskaliert weiter: Während der Westen ankündigt, die Ukraine mit deutlich mehr Waffen zu unterstützen, droht Putin mit russischen Atomstreitkräften. Das bekommen auch die Weltmärkte zu spüren - der Preis für Öl schießt in die Höhe.28.02.2022
Brent kratzt an 100-Dollar-MarkeWarum am Ölmarkt noch keine Panik herrschtDie Zuspitzung der Ukraine-Krise hievt den Ölpreis gefährlich nahe an die psychologisch wichtige 100-Dollar-Marke heran. Dann stoppt die Kletterpartie. Dafür gibt es mehrere Gründe - einer hat mit den Iran-Verhandlungen zu tun.22.02.2022
Dax macht Verluste wettAnleger beweisen starke NervenRussland schafft Fakten. Dass der Aktienmarkt sich erholt, bedeutet für Marktbeobachter keine Entwarnung. "Noch sind wir nicht am Worst-Case-Szenario für die Börsen angelangt", kommentiert ein Vermögensverwalter. Im Fokus stehen jetzt Sanktionen gegen Russland.22.02.2022
"Krieg noch nicht eingepreist"Kriegsgefahr in der Ukraine lässt Dax abstürzenDie Aktienmärkte reagieren am Morgen mit tiefroten Vorzeichen auf die Aggression Russlands und die Invasion der Ukraine. Anleger flüchten in Staatsanleihen und Gold. Die Moskauer Börse verliert fast neun Prozent. Brent-Rohöl macht sich derweil auf den Weg Richtung 100-Dollar-Marke.22.02.2022
Inflation und BenzinpreiseUS-Kongress zittert vor Russland-KonfliktAus Russlands Sicht ist es ein günstiger Zeitpunkt, Washington unter Druck zu setzen: Die USA kämpfen gegen die Inflation, um den Ölpreis und im November um den Kongress. Der Konflikt mit Russland dürfte indirekt auch die Machtverhältnisse der US-Regierung beeinflussen.20.02.2022Von Roland Peters
Ungebremster AnstiegÖlpreis bereitet Notenbankern KopfzerbrechenNicht nur an der Zapfsäule bekommen die Verbraucher den unaufhaltsam steigenden Ölpreis zu spüren. Der Energieträger macht vom Heizen bis zu den Lebensmitteln fast alles teurer - die Inflation gewinnt an Fahrt. Doch die Notenbanken stecken in einer Zwickmühle, die OPEC wirkt handlungsunfähig. 14.02.2022