Mit E-Autos und OberklassewagenBMW stellt sich auf Wachstum einAn der Börse kommen die Aussichten gut an: BMW rechnet mit einem leicht erhöhten Absatz in diesem Jahr. Schon jetzt sei eine höhere Nachfrage nach E-Autos zu spüren gewesen, heißt es. Und schon bald könnte mehr als die Hälfte aller verkauften Autos über einen vollelektrischen Antrieb verfügen.15.03.2023
Stellenabbau adéBMW will neue Jobs in Deutschland schaffenDie E-Modelle von BMW erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Um die Nachfrage zu decken, will der Autobauer im kommenden Jahr Tausende neue Arbeitsplätze schaffen. Gesucht werden vor allem IT-Spezialisten. 29.12.2021
"Wahre Entscheider sind Kunden"BMW gibt Verbrenner noch nicht aufDie Autobauer überbieten sich mit Plänen zur Elektromobilität - nun tritt BMW-Chef Zipse allerdings auf die Euphoriebremse. Sein Unternehmen werde auch nach 2030 noch Verbrenner anbieten und verweist auf die Kundenwünsche.21.06.2021
"Bis spätestens 2025"VW will Weltmarktführer bei E-Autos werdenLange sieht es so aus, als würde VW beim Wandel hin zur E-Mobilität ins Hintertreffen geraten. Doch der Absatz von Batteriefahrzeugen steigt in den vergangenen Jahren stark. Die Wolfsburger haben ein großes Ziel vor Augen: Mit Milliardeninvestitionen wollen sie schon in vier Jahren den Weltmarkt dominieren. 16.03.2021
BMW-Chef: 2022 kommen PilotautosZipse erwartet Wasserstoff-Pkw erst in JahrenDie Automobilindustrie setzt mit Unterstützung der Politik derzeit vor allem auf Elektroantriebe. Zukünftig könnte eine Alternative hinzukommen: die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie. BMW-Chef Zipse rechnet aber nicht so bald mit marktreifen Modellen.24.07.2020
Welche Prämie ist die Beste?Autobauer hoffen auf neue StaatshilfenMögliche Staatshilfen für Daimler, BMW und Volkswagen werden konkreter. Nach dem Ruf nach einer neuen Abwrackprämie wird nun auch eine sogenannte Innovationsprämie diskutiert. Umweltministerin Schulze fordert einen "klaren Kompass" bei der Suche nach der richtigen Hilfe. 24.04.2020
Dividende gekürztBMW verdient deutlich wenigerStrafen, Rabatte und Forschungskosten haben den Autobauer BMW im vergangenen Jahr viel Geld gekostet. Das bekommen die Aktionäre deutlich zu spüren. Dennoch schlugen sich die Münchener erheblich besser als die Stuttgarter Konkurrenz.12.03.2020