Militäroffensive im GazastreifenNetanjahu fordert Pläne für Rafah-Evakuierung anIsrael bereitet sich auf einen umfassenden Militäreinsatz im südlichen Gazastreifen vor. In der Stadt Rafah halten sich mehr als eine Million Flüchtlinge auf. Nun bombardiert Israel auch diese Stadt. US-Präsident Biden kritisiert das Vorgehen scharf. Dennoch befiehlt Israels Premier die Erstellung von Evakuierungsplänen.09.02.2024
"Das muss aufhören"Biden kritisiert Israels Vorgehen im Gazastreifen scharfDer Gaza-Krieg fordert viele zivile Opfer. Die palästinensische Bevölkerung ist einer humanitären Katastrophe ausgesetzt. Die internationale Kritik am militärischen Vorgehen Israels wird immer schärfer. Nach der Ermahnung von US-Außenminister Blinken wählt nun auch Präsident Biden deutliche Worte.09.02.2024
"Nirgendwo vor Zugriff sicher"Israel will Hamas bis in letzte Winkel verfolgenSeit knapp fünf Monaten geht Israel gegen die Hamas vor. Im Gazastreifen sollen sich die Terroristen nicht mehr verstecken können. Dafür will Israels Führung die Armee auch in den äußersten Süden des Küstenstreifens schicken - ein heikles Unterfangen.06.02.2024
Geisel-Deal in GefahrNetanjahu lehnt Hamas-Bedingungen abMehr als 100 israelische Geiseln sollen sich noch in der Gewalt der Hamas befinden. Ein Ende Januar in Paris ausgehandeltes Abkommen bringt Hoffnung auf deren baldige Freilassung. Doch besiegelt ist der Deal noch nicht - die Hamas stellt Forderungen, die Israels Premier Netanjahu nicht akzeptieren will.05.02.2024
Mehr Gewalt gegen PalästinenserAmnesty wirft Israel unnötige Tötungen in Westbank vorDie israelische Armee tötet im Westjordanland nach Recherchen von Amnesty International 20 Palästinenser unrechtmäßig, darunter 7 Kinder. Die Menschenrechtler sehen eine Zunahme solcher Fälle und fordern den Internationalen Strafgerichtshof zum Einschreiten auf.05.02.2024
Nach Ankündigung von IsraelBaerbock: Offensive in Rafah wäre "nicht zu rechtfertigen"Israel will im Krieg gegen die Hamas auch nach Rafah vorstoßen. In die Stadt im Süden Gazas sind zahlreiche Palästinenser geflüchtet. Außenministerin Baerbock erfüllt dieses Vorhaben "mit Schrecken". Sie fordert zudem internationale Sicherheitsgarantien für eine Zweistaatenlösung. 03.02.2024
Gaza-Krieg zerreißt FamilieRückkehr wäre ein "Todesurteil für meine Töchter"Mit zwei kranken Töchtern sitzt Familienvater Muhammad Abu Tayour im palästinensischen Westjordanland fest. Drei weitere Kinder harren im umkämpften Gazastreifen aus.02.02.2024Von Max Borowski, Ramallah
Bis 10.000 Dollar für AusreiseDas Geschäft mit der Hoffnung am Grenzübergang RafahIm Gazastreifen kommen auch Tausende Zivilisten ums Leben. Viele Menschen fliehen gen Süden und hoffen, ins sichere Ägypten zu gelangen. Spezielle Dienstleister bieten gegen Geld Hilfe an - und machen damit gute Geschäfte. 01.02.2024
"UN müssen erst Vorwürfe klären"Baerbock begründet Geldsperre für UNRWAIsraels Geheimdienste berichten von massiven Verquickungen zwischen den Terroristen in Gaza und dem UN-Palästinenserhilfswerk. Im Bundestag erläutert Außenministerin Baerbock die Entscheidung, weiteres Geld auszusetzen. Zuerst sieht die Grünen-Politikerin die Vereinten Nationen in der Pflicht. 31.01.2024
"Absolut absurde" VorstellungAußenminister Katz: Zweistaatenlösung kommt nichtAuch wenn der Krieg im Gazastreifen noch tobt, werden schon vielfach Ideen über eine Nachkriegsordnung im Nahen Osten diskutiert. Immer öfter ist von einer Zweistaatenlösung zu hören. Der Idee erteilt Israels Außenminister Katz aber eine klare Absage. Wer in Gaza herrschen wird, lässt er aber offen. 31.01.2024