Presse darum Zugang verweigert?"Wenig schmeichelhafte" Bilder sollen Hegseth störenAls Medien vor einem Jahr den "Golf von Mexiko" nicht so benennen, wie es die US-Regierung will, dürfen sie nicht in die "Air Force One". Nun geht der Zwist an anderer Stelle weiter. Im Fokus: der mutmaßlich ins falsche Licht gesetzte "Kriegsminister" Pete Hegseth.12.03.2026
Ausgabenrekord bei HegsethDonuts, Steaks, Hummer: Pentagon wirft mit Milliarden Dollar um sich Rund 850 Milliarden Dollar beträgt das Budget des Pentagons im vergangenen Jahr. Doch das Geld fließt nicht nur in Waffen und Gehälter. Es werden auch etliche Luxusgüter eingekauft. 11.03.2026
Iran "entscheidend" schlagenHegseth kündigt heftigste Angriffe gegen "terroristische Feiglinge" anDie Angriffe der USA auf den Iran sollen im Laufe des Tages noch einmal verstärkt werden. Pentagon-Chef Hegseth will so viele Kampfjets wie noch nie in die Schlacht schicken. Der Trump-Minister richtet eine Kampfansage an Teheran. 10.03.2026
Schwinden Bestände zu schnell?Bericht: Iran-Krieg kostet USA in 48 Stunden mehr als fünf Milliarden DollarIn Washington wächst offenbar die Sorge darüber, mit welcher Geschwindigkeit das US-Militär seine modernsten Waffensysteme bei den Angriffen auf den Iran aufbraucht. Einem Bericht zufolge will die Trump-Regierung schon bald weitere Milliardensummen für den Krieg freimachen.10.03.2026
"Sie werden aufgeben"Hegseth will "Feind in die Knie zwingen"Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran geht bereits in die zweite Woche. Für Verteidigungsminister Hegseth ist nur die bedingungslose Kapitulation Teherans eine Option. Dafür droht er auch mit noch nicht eingesetzten Waffen.09.03.2026
"Wir verfolgen alles"US-Regierung dementiert Berichte zu Russlands Hilfe für Iran nichtRussland soll dem Iran Positionen von US-Militäranlagen übermittelt haben, darunter von Schiffen und Flugzeugen. Doch Pete Hegseth gibt sich demonstrativ unbeeindruckt. "Wir wissen, wer mit wem spricht", beteuert der US-Verteidigungsminister.07.03.2026
"Sie haben keine Luftwaffe mehr"Trump sieht Iran schwer angeschlagenUS-Regierung und US-Militär sind mit dem Kriegsverlauf zufrieden. Der Iran habe keine Luftwaffe mehr und kaum noch Raketen. Admiral Cooper berichtet von 30 versenkten Schiffen. Pentagon-Chef Hegseth betont, dass die Munitionsvorräte Washingtons ausreichen. 06.03.2026
"Vernichtend, ohne Gnade"US-U-Boot versenkt iranisches Kriegsschiff vor Sri LankaDer Iran-Konflikt wird zunehmend auch außerhalb des Nahen Ostens ausgetragen. Im Indischen Ozean versenkt die US-Marine laut Minister Hegseth das "Vorzeigeschiff" des Iran. Laut sri-lankischen Behörden können einige 30 Besatzungsmitglieder gerettet werden, Dutzende sterben aber.04.03.2026
Trump geht von weniger ausHegseth: Krieg könnte bis zu acht Wochen dauernDie USA geben immer wieder neue Einschätzungen ab, wie lange die Angriffe auf den Iran dauern könnten. Von Präsident Donald Trump waren zuletzt bis zu vier Wochen zu hören. Nun geht sein Verteidigungsminister noch weiter. Allerdings bringt er auch diverse andere Zeiträume ins Spiel.04.03.2026
"Keine Übung in Demokratieaufbau"Hegseth nennt Kriegsziele in Iran, lobt sich und Trump als "schlauer"Bei seinem ersten Auftritt seit Beginn des Krieges gegen den Iran zeigt sich Pentagonchef Hegseth vollkommen von sich und den Erfolgsaussichten überzeugt. Seine Generation und US-Präsident Trump seien einfach schlauer. Er nennt zudem - ungefähre - Kriegsziele. 02.03.2026