Angriffspläne an Frau geschicktBerichte: Hegseths Signal-Nummer stand im InternetUS-Verteidigungsminister Hegseth schickte Details über einen Angriff auf die Huthi-Rebellen nicht nur an eine Signal-Gruppe, in der auch ein Journalist mitlesen konnte. Er teilte sie auch mit seiner Ehefrau und seinem Bruder. Jetzt kommt heraus: Die Nummer, die er dafür nutzte, ist öffentlich.25.04.2025
Nach Signal-AffäreStabschef von Hegseth verlässt das PentagonUS-Verteidigungsminister Hegseth steht seit Wochen in der Kritik. Er ist verantwortlich für die Veröffentlichung von geheimen Informationen. Sein Führungsstil löst heftige Diskussionen aus. Seinen Posten räumen muss jedoch jemand anderes. 25.04.2025
Moderator leistet sich FauxpasPete Hegseth ist sich keiner Schuld bewusstObwohl ihm ein falsches Ministeramt zugeordnet wird, fühlt sich Pete Hegseth bei seinem Heimatsender Fox News wohl. In einem Interview mit einem ehemaligen Kollegen teilt der US-Verteidigungsminister gegen Ex-Mitarbeiter und Medien aus. Derweil belastet ihn ein neuerlicher Bericht.22.04.2025
Verteidigungsminister vor Aus?Weißes Haus dementiert Suche nach Hegseth-NachfolgerIst es der erste hohe Amtsträger, den US-Präsident Trump feuern muss? Die Chataffäre um Hegseth weitet sich aus: Das Weiße Haus weist einen Bericht zurück, dass es schon nach einem neuen Verteidigungsminister sucht. Trotzdem gibt es Kritik aus den Reihen der Republikaner.22.04.2025
Nach neuem Chat-SkandalHegseth und Weißes Haus schieben Schuld auf PentagonUS-Verteidigungsminister Hegseth soll einem Bericht zufolge noch in einer weiteren Chat-Gruppe geheime Angriffspläne geteilt haben. Der Pentagon-Chef spricht von "Lügen" und macht "ehemalige Mitarbeiter" für die Leaks verantwortlich. Das Weiße Haus wittert eine Verschwörung. 21.04.2025
Demokraten fordern EntlassungHegseth soll Angriffspläne auch mit Ehefrau und Bruder geteilt habenDer Skandal um US-Verteidigungsminister Pete Hegseth wird immer größer. Er soll laut Berichten in einer weiteren Chatgruppe eines kommerziellen Messengers brisante Informationen verbreitet haben. Die Demokraten verlangen die Entlassung des 44-Jährigen.21.04.2025
"Woke" Programme "ausrotten"Hegseth lässt "verschwenderische" Milliarden-Ausgaben streichenDie neue US-Regierung ätzt massiv gegen aus ihrer Sicht alles "Woke". Dabei macht Verteidigungsminister Hegseth keine Ausnahme. In seinem Ministerium streicht er viele Programme zusammen. Der Großteil der mehr als fünf Milliarden gesparten US-Dollar kommt aber aus anderen Bereichen. 11.04.2025
Plötzliche UmkehrPanama lässt Stationierung von US-Truppen am Kanal doch zuDonald Trump droht seit Monaten damit, sich die Kontrolle über den Panamakanal zu sichern. Jetzt kommt er dem einen Schritt näher. Die Regierung in dem Land erlaubt den USA, Truppen vor Ort zu stationieren - und vollzieht damit eine radikale Wende. 11.04.2025
Kriegsschiffe bekommen VorrangHegseth kann sich US-Truppen am Panamakanal vorstellenEigentlich darf Panama kein Land bei der Durchfahrt bevorzugen. Mit den USA wird nun jedoch vereinbart, dass deren Kriegsschiffe Vorrang bekommen sollen. US-Verteidigungsminister Hegseth will sogar Truppen stationieren - bekommt aber eine deutliche Antwort.10.04.2025
Vorwurf der BedrohungHegseth will Panamakanal "dem Einfluss Chinas entziehen"Nicht nur Grönland steht im Visier von US-Präsident Donald Trump. Auch den Panamakanal würde er gerne kontrollieren. Sein Verteidigungsminister Pete Hegseth reist nach Panama und wütet gegen den Einfluss Chinas. Die Antwort folgt prompt.09.04.2025