Spur nach Deutschland"Maskenmann" im Fall Maddie verdächtigt?Im Fall der seit Jahren verschwundenen Maddie McCann gibt es offenbar einen neuen Ermittlungsansatz. Dabei rückt ein Verdächtiger aus Deutschland ins Visier der Ermittler. Es ist jedoch nicht Martin N., der als "Maskenmann" traurige Berühmtheit erlangte.06.05.2019
Costa droht mit RücktrittPortugal droht schwere RegierungskriseVergleichsweise schnell kurbelt Portugal nach der Finanzkrise seine Wirtschaft wieder an. Allerdings begleitet mit einem massiven Sparkurs, etwa bei Lehrergehältern. Diese sollen jetzt angepasst werden - doch der Streit darüber könnte die Regierung stürzen.04.05.2019
Seit zwölf Jahren verschwundenNeuer Verdächtiger im Fall Maddie McCannVor zwölf Jahren verschwindet die damals dreijährige Britin Madeleine McCann spurlos aus einer Ferienanlage in Portugal. Die Suche scheint seit Jahren erfolglos, doch jetzt sprechen portugiesische Medien von neuen Hinweisen und einem neuen Verdächtigen. 03.05.2019
Tödlicher Unfall auf MadeiraBusfahrer spricht von technischem VersagenNoch ist unklar, warum auf Madeira ein Bus verunglückte und 29 Menschen sterben mussten. Der Fahrer spricht nun von technischem Versagen. Überlebende erzählen, dass er noch versucht habe, das Tempo des Busses zu drosseln, indem er eine Betonwand streifte.21.04.2019
Luftwaffe schickt Spezial-AirbusÜberlebende des Busunglücks landen in KölnDie Bundeswehr schickt ihre fliegende Intensiv-Station nach Madeira, um die Überlebenden des Busunglücks auf der portugiesischen Insel abzuholen. Nun landen 15 Verletzte mit dem Airbus in Köln. Sie kommen aus vier Bundesländern.20.04.2019
Busunglück auf MadeiraBundeswehr fliegt 15 Verletzte aus15 Verletzte des Busunglücks haben die portugiesische Ferieninsel Madeira verlassen. Die Bundeswehr fliegt sie mit einem Spezialflugzeug aus. Nur eine Frau ist noch nicht transportfähig. Die Autopsie der 29 Todesopfer aus Deutschland ist derweil abgeschlossen.20.04.2019
Ankunft auf MadeiraFliegende Intensivstation holt Verletzte abEin "MedEvac"-Airbus der Luftwaffe startet am frühen Morgen von Köln-Wahn Richtung Madeira. Er wird dort die Verletzten des Busunglücks vom Mittwoch aufnehmen und zurück nach Deutschland fliegen. 20.04.2019
Nach Busunglück auf MadeiraVerletzte kehren nach Deutschland zurückNach dem schweren Reisebus-Unfall mit zahlreichen deutschen Todesopfern auf der Insel Madeira liegen noch 16 Menschen im Krankenhaus. Die meisten der Überlebenden sollen noch vor Ostern in die Heimat geflogen werden, bestätigt Portugals Präsident. Die Ursache des Unglücks ist weiterhin unklar.19.04.2019
Bus, Bahn, Flugzeug, PkwWie sicher sind unsere Verkehrsmittel?Reisen sind mit Risiken verbunden. Schwere Busunglücke wie auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira oder der Boeing-Absturz in Äthiopien im März mit vielen Toten gehen nicht nur nahe, sie schrecken auch ab. Grund zur Panik gibt es aber nicht. 19.04.2019
Alle außer Lebensgefahr16 Madeira-Verletzte sind noch in der KlinikFür diejenigen, die das schwere Busunglück auf Madeira überlebt haben, geht es langsam bergauf. Nur noch zwei Patienten liegen auf der Intensivstation, weitere können das Krankenhaus verlassen.19.04.2019