Busunglück auf MadeiraAlle Todesopfer kommen aus DeutschlandDas portugiesische Außenministerium hat bestätigt, dass es sich bei den 29 tödlich Verunglückten auf Madeira um deutsche Staatsangehörige handelt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. 18.04.2019
Tödlicher BusunfallWas über das Madeira-Unglück bekannt istAm Mittwochabend verunglückt ein Reisebus auf der portugiesischen Insel Madeira. Von den 57 Passagieren sterben mindestens 29, unter den Opfern sind wohl auch viele deutsche Urlauber. Zur Unfallursache gibt es mehrere Theorien.18.04.2019Von Sonja Gurris
Maas fliegt nach MadeiraBus-Opfer stammen aus ganz DeutschlandNach dem tödlichen Busunglück auf Madeira sind die Rettungsarbeiten am Unfallort beendet. Viele Opfer sind wohl Deutsche. Einem Hotel zufolge sollen sie aber aus verschiedenen Regionen stammen. Zur Unfallursache kursieren unterschiedliche Theorien.18.04.2019
Hilfe nach tödlichem BusunglückLuftwaffe entsendet Maschinen nach MadeiraNach der Buskatastrophe auf Madeira kümmern sich die Rettungskräfte um die Überlebenden. Zur Versorgung der Verletzten entsendet die portugiesische Luftwaffe mehrere Flugzeuge auf die Urlaubsinsel. Unterdessen gibt es erste Vermutungen zur Unglücksursache.18.04.2019
29 Tote, 27 VerletzteDeutsche sterben bei Busunglück auf Madeira Ein Verkehrsunfall mit einem Bus auf der Ferieninsel Madeira schockiert nicht nur Portugal. Unter den Opfern sollen auch viele Deutsche sein. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet.18.04.2019
Streik sorgt für ChaosPortugal geht der Sprit ausWer einen Portugal-Trip zu Ostern plant, muss sich auf Probleme einstellen. Das Land hat den Energienotstand ausgerufen. Benzin wird knapp, weil Fahrer von Gefahrgut-Lastwagen streiken. 17.04.2019
Sieben Länder beteiligtAbkommen für größtes Radioteleskop stehtMit dem größten Radioteleskop der Welt wollen Wissenschaftler künftig so tief ins Universum blicken wie nie zuvor. Nun machen die Gründungsmitglieder mit einem Vertrag den Weg für das Projekt der Superlative frei. Mit ihm könnte nach Leben im All gesucht werden.12.03.2019
Todesangst nach Football LeaksWhistleblower "John" fürchtet um sein LebenSeit Januar steht der Football-Leaks-Whistleblower Rui "John" Pinto in Ungarn unter Hausarrest. Nun droht ihm die Auslieferung nach Portugal. Dort, so fürchtet er, würde er einen Gefängnis-Aufenthalt nicht überleben. In einem Interview mahnt er: "Die Fußballmafia ist überall."01.02.2019
Sorge vor Brexit-FolgenZahlreiche Briten beantragen EU-PässeAm 29. März ist es soweit: Großbritannien tritt aus der Europäischen Union aus. Wie der Brexit vonstatten gehen wird, ist allerdings noch immer unklar. Vielen Briten ist die aktuelle Situation zu unsicher. Sie suchen Halt außerhalb ihrer Heimat.06.01.2019
Notlandung in PortugalAir-Astana-Maschine gerät außer KontrolleBei einem Testflug fallen die Instrumente einer Air-Astana-Maschine aus. Doch der Pilot kann die Notlandung auf der Meer vermeiden. Auch in Sibirien muss ein Flugzeug außerplanmäßig landen.11.11.2018