"Ein guter Mensch"Obama schwärmt über MerkelAm Anfang gab es Skepsis. Doch mit der Zeit entwickelten der frühere US-Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel eine enge politische Beziehung. Es habe aber auch Meinungsverschiedenheiten gegeben, berichtet der Ex-Staatschef im Interview mit dem "Stern" und der Mediengruppe RTL.16.11.2020
"Haben viel vor für Tag eins"Biden will Trump-Politik zerlegenWährend der amtierende US-Präsident Trump mit Klagen versucht, das Wahlergebnis anzufechten, kümmert sich sein designierter Nachfolger bereits um seine präsidiale Agenda. Und dazu gehört für Joe Biden, viele Trump-Maßnahmen wieder rückgängig zu machen.16.11.2020
Präsident legt nachTrumps Anwälte streichen Klage zusammen Donald Trump behauptet, seine Gegner hätten die Präsidentschaftswahl manipuliert. Doch von ihm angestrengte Klagen sind bisher nicht erfolgreich. Und auch in Pennsylvania zeichnet sich eine erneute Niederlage ab. 16.11.2020
Rechtsextreme US-OrganisationProud Boys wollen "friedlich bleiben"Im Wahlkampf bittet US-Präsident Trump die rechtsextreme Bürgerwehr Proud Boys, sich "bereit" zu halten. Deren Chef verspricht nun, man wolle "definitiv" friedlich bleiben - am Rande einer Demonstration, auf der Mitglieder seiner Organisation nicht unbedingt durch Friedfertigkeit auffallen.15.11.2020
"Durch Manipulation gewonnen"Trump erkennt Bidens Sieg an - irgendwieDie Vorwürfe bleiben, aber die Wortwahl ändert sich: Donald Trump nennt Joe Biden erstmals "Wahlsieger". Dass der Demokrat fair gewonnen hat, kann sich der abgewählte US-Präsident aber nicht vorstellen. Dann fällt ihm auf, was er gerade gesagt hat. 15.11.2020
Im Kampf gegen WahlergebnisRudy Giuliani soll Trumps Klagen führenJoe Biden gewinnt die US-Präsidentschaftswahl. Doch sein noch amtierender Vorgänger Donald Trump rückt trotz diverser Rückschläge nicht davon ab, gerichtlich gegen das Wahlergebnis vorgehen zu wollen. Nun soll sein Anwalt und Vertrauter Rudy Giuliani diesen Kampf führen.15.11.2020
"Scheiß auf eure Gefühle"So oder so, Trump bleibt ihr PräsidentTausende Trump-Anhänger ziehen zum Supreme Court. Bekannte Gesichter der Rechten peitschen sie auf. Viele fühlen sich um den Wahlsieg betrogen. "Seit dem Vietnamkrieg war die Stimmung nicht mehr so geladen", sagt einer.15.11.2020Von Roland Peters, Washington D.C.
Proteste gegen WahlniederlageTausende wollen "vier weitere Jahre" Trump Donald Trump weigert sich weiterhin, seine Niederlage bei der US-Wahl einzugestehen. Auch seine Anhänger wehren sich laustark bei einer Protestveranstaltung in Washington. Der US-Präsident schaut kurz bei den Protesten vorbei, vergnügt sich dann aber lieber auf dem Golfplatz.14.11.2020
Martin Schulz zur US-Wahl"Mit Joe Biden wird es ein völlig anderer Stil"SPD-Mann Martin Schulz wünscht sich mit Joe Biden als US-Präsidenten, dass sich die Beziehung der EU zu den USA deutlich entspannen wird. Die Bilanz des "arabischen Frühlings" zeigt aus seiner Sicht, dass es nicht reicht, eine Diktatur abzuschaffen. Nötig sei eine belastbare Alternative, sagt Schulz im Gespräch mit ntv.de. 14.11.2020
Keine Hinweise auf WahlbetrugRichter weisen reihenweise Trump-Klagen abSeine Anhänger mögen die Betrugsvorwürfe glauben, vor Gericht ziehen sie nicht: In mehreren umkämpften Bundesstaaten scheitern die Anwälte des abgewählten US-Präsidenten Trump mit ihren Versuchen, das Wahlergebnis anzufechten. Mehrere von ihnen packen nun ihre Taschen. 14.11.2020