Affäre um AfD-PolitikerEU-Kommission: Fall Bystron nur Spitze des EisbergsDer AfD-Mann Bystron soll laut tschechischem Geheimdienst von Russland Geld angenommen haben. Der Außenpolitiker beteuert seine Unschuld. Indes vermutet die EU-Kommissions-Vizepräsidentin Jourova, die russische Einflussnahme auf Politiker sei weiter verbreitet, als bisher angenommen. 05.04.2024
Affäre um "Voice of Europe"AfD-Politiker Bystron dementiert Zahlungen von RussenHat der AfD-Politiker Bystron direkt Geld von den Russen erhalten? Dies legen Recherchen nahe. Er selbst äußert sich nun empört und sieht Verleumdung am Werk. Nie habe er von der prorussischen Plattform "Voice of Europe" oder den Russen Geld erhalten. 04.04.2024
Zweifel sollen ausgeräumt werdenAfD: Bystron soll Verbindung zu Propaganda-Netzwerk erklärenDie Führungsspitze der AfD will Antworten von Parteimitglied Bystron. Dem werfen Medien Verbindungen zu einem russischen Propaganda-Netzwerk vor. Dabei soll sogar Geld geflossen sein. Bystron bestreitet die Vorwürfe. Allerdings soll es Tondokumente geben. 03.04.2024
AfD-Politiker unter DruckFaeser: "Voice of Europe" ist Teil von Putins KriegsführungEuropäische Staaten sind nach den Enthüllungen rund um die Internetseite "Voice of Europe" in Aufregung. Sie befürchten russische Einflussnahme auf die Europawahl. Prorussische Politiker sollen Geld erhalten haben. In Deutschland sollen AfD-Politiker davon profitiert haben. Die wollen nichts davon wissen.29.03.2024
Prorussische Plattform enttarntIn Deutschland wächst Sorge über russische EinflussnahmePrag verhängt Sanktionen gegen ein Netzwerk, das die EU-Politik unterwandert und prorussische Propaganda verbreitet haben soll. Politiker stehen im Fokus von Ermittlungen um dubiose Geldflüsse. Das Bundesinnenministerium sieht auch Deutschland im Fadenkreuz russischer Spaltungsversuche.28.03.2024
"Voice of Europe" sanktioniertBehörden enttarnen pro-russische PropagandaplattformDas in Prag ansässige Internetportal "Voice of Europe" präsentiert sich als Nachrichtenseite, räumt aber rechtsextremen Politikern viel Raum ein. Sie sollen für ihre Auftritte viel Geld aus Russland erhalten haben. An der Enttarnung ist ein halbes Dutzend Nachrichtendienste beteiligt gewesen.27.03.2024
Person der Woche: KirijenkoPutins Chamäleon, Wahl-Manipulator - und Nachfolger?Er hat die Putin-Wahl organisiert und manipuliert, er ist Politchef im Kreml, oberster Propagandist, Statthalter im Donbass und einer der wenigen Vertrauten von Putin. Er wird immer mächtiger, einige sehen in ihm gar einen denkbaren Nachfolger Putins.19.03.2024Von Wolfram Weimer
Ermittlungen aufgenommenKreml soll russisches Rotes Kreuz unterwandert habenDer Dachverband der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) pocht auf strikte Neutralität. Geheime Dokumente sollen nun zeigen, dass der Kreml das russische Rote Kreuz untergräbt. Sollte das der Fall sein, droht ein Ausschluss aus dem IFRC.27.02.2024
Zum 100. Todestag von Lenin Russische Kommunisten versammeln sich auf dem Roten PlatzDer Rote Platz in Moskau ist heute besonders rot. Kommunisten erinnern an den Gründer der Sowjetunion. Das russische Staatsfernsehen indes nutzt den Todestag Lenins, um dem Revolutionsführer gemäß heutiger Kreml-Linie schwere Fehler zu attestieren.21.01.2024
Experte zu BauernprotestenKreml-Propaganda sieht Deutschland am Vorabend der RevolutionBauernproteste und GDL-Streik - beides Aktionen, die in einer Demokratie dazugehören. In Kreml-Medien werden sie aber als Befreiungskampf gegen eine US-Marionettenregierung dargestellt. Klingt absurd, doch die Propaganda trägt ihre Früchte. Auch in Deutschland, meint Osteuropa-Experte Friedman.11.01.2024