Landesverfassungsschutz warntSturm auf Kapitol könnte Nachahmer findenDer Chef des Thüringer Verfassungsschutzes sieht in der Erstürmung des US-Kapitols durch wütende Trump-Anhänger den Anfang von inländischem Terrorismus. Die Aktion könnte in Deutschland Menschen angestachelt haben. Kramer warnt davor, "dass Aktionisten Politiker selbst zum Ziel nehmen".12.01.2021
Unruhige Zeiten nach Ära TrumpHistoriker: Viele Rechte in USA erwarten BürgerkriegTief sitzt der Schock über den Sturm auf das Kapitol mit fünf Toten. Doch wie können die USA verhindern, dass die Gewalt um sich greift? Der Schlüssel liegt bei Trump, sagt der USA-Experte Simon Wendt im Gespräch mit ntv.de. 10.01.2021
Türkische RechtsextremistenGraue Wölfe beunruhigen deutsche PolitikNach Angaben der türkischen Regierung gibt es keine Bewegung namens "Graue Wölfe". Deutsche Sicherheitspolitiker sind anderer Meinung. Sie wollen die rechtsextreme Gruppierung wie Frankreich verbieten. Mehrere Vereine in Deutschland sollen der Gruppe nahestehen.10.01.2021
Gewaltpläne von Trump-AnhängernAmazon schaltet Parler offlineViele Trump-Anhänger, die sich von Netzwerken wie Twitter oder Facebook gegängelt fühlten, sind in den letzten Monaten zu Parler umgezogen. Auf der Plattform können sich auch Radikale ungebremst austoben. Nach Google verbietet nun auch Apple den Download. Amazon zieht dem Dienst den Stecker.10.01.2021
Vor Pro-Trump-Demo in WashingtonHauptstadt-Verbot für "Proud Boys"-AnführerKurz vor einer Pro-Trump-Veranstaltung in Washington nimmt die Polizei den Anführer der "Proud Boys" fest. Zwar ist der Chef der Trump-Untersttzer wieder auf freiem Fuß - dennoch muss er die US-Hauptstadt für längere Zeit verlassen. 06.01.2021
Zahl der Vergehen gestiegenPolizei sucht nach 475 RechtsextremistenTrotz entsprechender Haftbefehle sind Hunderte Rechtsextremisten laut einem Bericht der Bundesregierung untergetaucht und weiterhin auf freiem Fuß. Die Zahl der Vergehen ist seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 deutlich gestiegen. 30.12.2020
Strafe ist rechtskräftigHalle-Attentäter nimmt Urteil hinRechtstextremist Stephan B. geht nicht gegen seine Verurteilung wegen des Anschlags von Halle vor. Damit wird er sein Leben aller Voraussicht nach nie wieder in Freiheit verbringen. Revision legten derweil zwei Nebenkläger ein.29.12.2020
Anschläge in Berlin-NeuköllnPolizei fasst rechtsextreme SerientäterNach mindestens 72 Straftaten im Stadtteil Neukölln, darunter mehr als 20 Brandstiftungen, führten Spuren die Berliner Polizei ins rechtsextreme Milieu. Doch lange fehlen für eine Festnahme die Beweise. Erst mit zwei Jahren Verspätung sitzen nun zwei polizeibekannte Neonazis in Haft.23.12.2020
"Rechtsextremistischer Anschlag"Lebenslange Haft für Lübcke-Mörder gefordertMehrere Stunden dauert das Plädoyer der Bundesanwaltschaft. Darin fordert die Anklagebehörde, Stephan Ernst für den Mord an einem Politiker aus rechtsextremen Motiven hart zu bestrafen. Das Urteil soll Ende Januar ergehen.22.12.2020
Urteil gegen Halle-Attentäter"In die Abgründe des Menschlichen geschaut"Nach monatelanger Verhandlung erhält Stephan B. sein Urteil: Höchststrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung. In der Urteilsbegründung spiegelt sich noch einmal die Fassungslosigkeit des Gerichts. Es waren vor allem die Nebenkläger, die immer wieder auf gesellschaftliche Debatten drangen.21.12.2020