"Bitterer, schrecklicher Mensch"Trump ätzt gegen rausgeworfene CheneyNachdem seine Kritikerin aus der republikanischen Fraktionsführung geworfen wird, tritt Donald Trump heftig gegen Liz Cheney nach. Der ehemalige US-Präsident greift die Republikanerin persönlich an und lästert über ihr politisches Wirken. Auch gegen Cheneys Familie schießt Trump.12.05.2021
"Gefährlicher Personenkult"Trump-Kritikerin Cheney aus Fraktionsführung geworfen Die ranghohe Republikanerin und Kritikerin von Ex-Präsident Trump, Liz Cheney, wird aus der Fraktionsführung geworfen. Bei einer Sitzung wird die Nummer drei der Konservativen im Repräsentantenhaus ihres Amtes enthoben. Cheney sagt danach, sie wolle "alles tun", damit Trump nicht wieder ins Weiße Haus einzieht.12.05.2021
"Er riskiert weitere Gewalt"Cheney warnt eindringlich vor TrumpLiz Cheney ist die schärfste innerparteiliche Kritikerin von Donald Trump. Der ehemalige US-Präsident treibt seit Langem ihre Entmachtung voran. Nun dürfte er kurz vor seinem Ziel stehen. Schweigend geht Cheney aber nicht.12.05.2021
Prominente Trump-KritikerinLuft für Cheney wird dünnerDie Republikanerin Liz Cheney ist in ihrer Partei eine der prominentesten Kritikerinnen von Ex-Präsident Trump. Der will sie bestrafen und ihres hochrangigen Postens entheben lassen. Nun scheint er dabei einen Schritt weiter zu sein.10.05.2021
Machtkampf bei den RepublikanernCheney warnt vor "Trump-Personenkult"In der Republikanischen Partei gibt es nicht viele, die sich so offen gegen Donald Trump stellen wie Liz Cheney. Der Ex-Präsident reagiert auf die übliche Art: indem er seine Anhänger gegen die Abgeordnete aufbringt. In ihrem jüngsten Gastbeitrag in der "Washington Post" appelliert Cheney an die Vernunft ihrer Parteifreunde.06.05.2021
Ärger über GouverneurskandidatUS-Republikaner macht Wahlkampf mit BärenIn Kalifornien muss sich der amtierende Gouverneur Gavin Newsom einer Wahl zur Bestätigung im Amt stellen. Einer seiner Konkurrenten, der Republikaner John Cox, bringt nun einen Braunbären zu einem Wahlkampfauftritt mit. Tierschützer zeigen sich entsetzt.05.05.2021
100 Tage aus Amt, 2024 im BlickDonald Trump hat noch lange nicht genugSeit 100 Tagen ist Donald Trump nicht mehr im Amt. Doch der Ex-Präsident macht einfach weiter wie zuvor: Attacken auf Demokraten, Befehle für Republikaner. Auch die Wahlniederlage gesteht er weiterhin nicht ein. Dabei zielt Trump auf ein großes Comeback ab.02.05.2021Von David Bedürftig
100 Tage US-PräsidentBiden überrascht sie alleAm Donnerstag ist US-Präsident Biden seit 100 Tagen im Amt. Nach Trump hatten sich viele Amerikaner nach einem "normalen" Präsidenten gesehnt. Das ist Biden einerseits - anderseits legt er großen Tatendrang an den Tag. Er will etwas Großes schaffen.28.04.2021Von Volker Petersen
Demokraten-Hochburg ohne RechteAnlauf für Washington als 51. BundesstaatNur eine hauchdünne Mehrheit hält die Regierung Biden derzeit in beiden Kammern des US-Kongresses. So wagen die Demokraten einen neuen Versuch, um die Hauptstadt zum 51. Bundesstaat zu machen. Doch die Republikaner sind strikt dagegen: Washington ist eine Demokraten-Hochburg. 22.04.2021
Einwanderungspolitik mangelhaftBush kritisiert Republikanische Partei scharf Schon zu Trump-Zeiten sparte der Ex-US-Präsident und bekannte Republikaner George W. Bush nicht mit Kritik gegenüber der Partei. Nun gibt er ihnen ein vernichtendes Zeugnis. Vor allem beim Thema Einwanderung. Er selbst plädiert für eine Reform der Migrationspolitik und wählt ein besonderes Mittel dazu.20.04.2021