"Sklaven" der KriegswirtschaftAfrikanische Frauen bauen Putins Kamikaze-DrohnenRussland braucht dringend Arbeitskräfte für seine Rüstungsfabriken. In Afrika wird Moskau fündig und verspricht jungen Frauen eine Ausbildung. Hier müssen sie tödliche Kamikaze-Drohnen für den Ukraine-Krieg bauen. Und werden selbst zu Opfern.27.05.2025Von Caroline Amme
Abschieben, egal wohinTrump-Regierung erpresst AfrikanerUm ungewollte Migranten schnell irgendwohin abzuschieben, übt die US-Regierung Druck auf afrikanische Regierungen aus. Jetzt werden Migranten wahllos nach Afrika abgeschoben, obwohl sie nicht von dort stammen.22.05.2025Von Simone Schlindwein, Kampala
Erschreckende BilderAnthrax tötet 50 Flusspferde in Nationalpark im KongoIm Nationalpark Virunga sterben mindestens 50 Flusspferde an Milzbrand. Mehrere Teams versuchen, die toten Tiere zu bergen, doch es fehlt an nötigem Gerät. Der Tod der Flusspferde ist ein großer Verlust für das Schutzgebiet, das mitten in einer von Krisen geplagten Region liegt.09.04.2025
Zuletzt 93,6 Millionen zugesagtDeutschland streicht Ruanda die Entwicklungshilfe7000 Todesfälle gibt es in der Republik Kongo zu beklagen, seit die M23-Rebellen auf dem Vormarsch sind. Weil diese von der Regierung Ruandas unterstützt werden, sagt die Bundesrepublik keine weitere Entwicklungshilfe zu.04.03.2025
Zwangsrekrutierungen im Kongo?M23-Rebellen wollen Truppen mit Angehörigen von Regierungssoldaten stärkenDie Rebellen von M23 wollen den Präsidenten stürzen und weitere Gebiete im Kongo erobern. Dabei rekrutieren sie immer mehr Männer für ihre Armee. Auch vor Kindern von kongolesischen Soldaten schrecken sie nicht zurück. Tausende Familien sind vertrieben und hungern. 24.02.2025
Sport-Welt zu Gast bei Feinden?Ruanda zwischen Krieg, Tod und Millionen-GlitzerRuanda ist "Platin-Partner" beim FC Bayern München und drängt mit Millionen-Investments in den Weltsport. Kritiker sehen darin klassisches "Sportswashing", denn das gebeutelte Land kommt nicht aus der Spirale des Todes heraus. Nun beginnt die Ruanda-Tour der Radprofis.22.02.2025
Unterstützung von M23-RebellenUN-Sicherheitsrat verurteilt Ruandas Vorgehen im KongoIn der Demokratischen Republik Kongo rückt die Miliz M23 weiter vor, Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht. In dem Konflikt geht es unter anderem um die Ausbeutung wertvoller Rohstoffe. Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen kritisiert auch Nachbarland Ruanda.22.02.2025
M23 auf dem VormarschWas die Rebellen im Ostkongo wollenMit Hilfe Ruandas nehmen die M23-Rebellen im Kongo die zweite Millionenstadt ein. Damit kontrollieren sie nun einen Landstrich entlang von Ruandas Außengrenze und richten eine Pufferzone ein.18.02.2025Von Simone Schlindwein, Kampala
"Aus humanitären Gründen"Nach 700 Toten: Miliz kündigt Waffenruhe in Goma anTagelang sorgt die M23-Miliz für Schrecken und Elend im Osten Kongos. Vergangene Woche dringen die von Ruanda unterstützten Kämpfer in Goma ein und erklären, bis zur Hauptstadt vorrücken zu wollen. Hunderte Menschen werden bei den Kämpfen getötet. Nun sollen die Waffen ruhen - zumindest einseitig.04.02.2025
Unruhen im KongoDemonstranten attackieren westliche Botschaften in KinshasaEine Rebellenmiliz gewinnt im Ostkongo die Kontrolle. In der Hauptstadt kommt es zu wütenden Protesten. Ziel der Gewalt sind neben den Botschaften von Frankreich, Belgien und der Niederlande auch mehrere afrikanische Landesvertretungen. Betroffen ist auch die deutsche Konrad-Adenauer-Stiftung. 28.01.2025