Zwei Alternativen denkbarExperte: Russland ist nicht auf Swift angewiesenDer Rauswurf von Russland aus dem internationalen Zahlungssystem Swift gilt als schärfste Sanktion, ist allerdings technisch aufwendig und mit Risiken für europäische Unternehmen verbunden. Experten gehen zudem davon aus, dass Russland auf Kryptowährungen ausweichen könnte. 26.02.2022
Tote und VerletzteLuftlandeoperation hat Flughafen zum ZielIn der Nacht gehen die russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew weiter. Medienberichten zufolge ist ein Militärflughafen südlich von Kiew Ziel einer Luftlandeoperation. Dabei werden auch Fallschirmjäger abgesetzt.26.02.2022
Luftabwehr meldet AbschüsseKiew: Mehrere russische Angriffe abgewehrt"In dieser Nacht setzen sie zum Sturm auf Kiew an", warnt Präsident Selenskyj die Bevölkerung der Hauptstadt. Doch offenbar halten die Verteidiger dem nächtlichen Großangriff stand. Neben Abwehrerfolgen melden die ukrainischen Streitkräfte auch den Abschuss zweier russischer Transportmaschinen.26.02.2022
Nicht nur symbolische BedeutungUSA belegen Putin und Vertraute mit SanktionenNach Großbritannien und der EU verhängen auch die USA Strafmaßnahmen gegen Putin und einige seiner Minister. Auch wenn der Kremlchef wahrscheinlich kein Vermögen in den Vereinigten Staaten besitzt, sind die Sanktionen mehr als Symbolpolitik.26.02.2022
China enthält sichRussland blockiert Resolution im UN-SicherheitsratBis zuletzt feilen Diplomaten im UN-Sicherheitsrat um die Verurteilung des russischen Einmarsches in die Ukraine. Doch drei Länder können sich nur zu einer Enthaltung entschließen. Russlands Ablehnung kommt erwartungsgemäß. Nun soll die Vollversammlung abstimmen.26.02.2022
Aufruf zum WiderstandSelenskyj erwartet Sturm auf KiewMit einem eindringlichen Appell ruft Präsident Selenskyj die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt zur Verteidigung auf. "In dieser Nacht setzen sie zum Sturm auf Kiew an", warnt er. Unterdessen dringen russische Soldaten weiter im Süden des Landes vor. 26.02.2022
Nächster Schritt gegen RusslandUEFA will Geldgeber Gazprom loswerdenSeit 2012 ist der russische Staatskonzern Gazprom einer der wichtigsten Partner der UEFA. Erst im vergangenen Jahr wird die Partnerschaft von der Champions League auf weitere Turniere, unter anderem die EM 2024 in Deutschland, ausgedehnt. Jetzt steht die UEFA vor der Trennung von einem der wichtigsten Geldgeber. 25.02.2022
Nie dagewesener AktPapst stattet Moskaus Botschafter Besuch abMitten in Europa bricht ein Krieg aus und der Papst geht höchstpersönlich in die Botschaft des Aggressors. Während argentinische Medien berichten, dass Franziskus sich dem Kreml als Vermittler angeboten habe, bestreitet Russland, dass der Heilige Vater so weit gegangen sei. 25.02.2022
UN fürchten Millionen FlüchtendeTausende Ukrainer kommen in Nachbarländern anWährend die russischen Truppen weiter in der Ukraine vorrücken, versuchen Tausende Menschen, das Land zu verlassen. Rund 50.000 Menschen sollen sich Schätzungen zufolge bereits in Nachbarländern in Sicherheit gebracht haben. Die EU-Staaten kommen am Wochenende zu einem Krisentreffen zusammen.25.02.2022
Detonationen in KiewKlitschko: Es wird eine "sehr schwierige Nacht"Kiew geht in die zweite volle Kriegsnacht. Bürgermeister Klitschko berichtet am Abend von Explosionen. Die Brücken seien besonders gesichert. Er bereitet die Einwohner auf schwere Stunden vor. Im Süden des Landes wird indes von Raketenbeschuss auf die Region Odessa berichtet.25.02.2022