Angriff auf Staudamm möglichRussland will 70.000 Ukrainer aus Cherson umsiedelnNoch vor dem Winter könnte die Ukraine eine Gegenoffensive in Cherson unternehmen. Russland reagiert, bringt Zivilisten aus dem Gebiet westlich des Dnipro. Nun sollen 70.000 Menschen östlich des Flusses folgen. Der mögliche Beschuss eines Staudamms bedrohe ihr Leben, so der russische Gouverneur.01.11.2022
Klitschko gibt EntwarnungIn Kiew läuft die Wasserversorgung wiederGestern hat Russland die Ukraine massiv mit Raketen beschossen und dabei besonders Energieanlagen ins Visier genommen. In Kiew ist die Wasser- und Stromversorgung deswegen massiv gestört gewesen. Einen Tag später sind die größten Probleme behoben.01.11.2022
Tinkow hofft auf NachahmerRussischer Oligarch legt Staatsbürgerschaft abDie von ihm gegründete Tinkoff-Bank ist der größte Kreditgeber Russlands: Der bekannte Putin-Kritiker Oleg Tinkow hat sich per Urkunde das Ende seiner russischen Staatsbürgerschaft beglaubigen lassen. Denn er will nicht länger "mit einem faschistischen Land in Verbindung gebracht werden". 01.11.2022
Soll mehr Waffen für Kiew gebenScholz: Kreml-Behauptung zu "schmutziger Bombe" haltlosTrotz fehlender Beweise hält Russland an dem Vorwurf fest, dass die Ukraine eine radioaktive Bombe zünden will. Der Bundeskanzler weist die Anschuldigungen entschieden zurück, jeder Zweifel werde durch die Untersuchung der Internationalen Atomenergiebehörde ausgemerzt. Diese sind nun gestartet.31.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine: Großteil angreifender Raketen abgefangen - Getreideexporte gehen ohne Russland weiterRussland greift erneut ukrainische Städte massiv aus der Luft an und trifft wichtige Infrastruktur. Die Ukraine will jedoch einen Großteil der angreifenden Raketen und Marschflugkörper abgeschossen haben. Unterdessen droht sich die Lage rund um die ukrainischen Getreideexporte zuzuspitzen.31.10.2022
900 Kilometer von Kiew entferntUkraine: Drei Hubschrauber nordwestlich von Moskau zerstörtSeit Beginn des Überfalls auf die Ukraine verliert Russland mehr als ein Viertel aller seiner Kampfhubschrauber Ka-52. Durch eine Explosion werden nun zwei weitere sowie eine Мi-28N zerstört. Das Besondere an dem Vorfall: Er ereignet sich im Nordwesten Russlands, Hunderte Kilometer von der Ukraine entfernt. 31.10.2022
Versuchsanstalt in SöldnerhandWagner-Chef gründet militärisches ForschungszentrumJewgeni Prigoschin weitet offenbar seinen Machtbereich aus. Der Chef der Söldnergruppe Wagner verkündet die Errichtung einer Forschungseinrichtung in St. Petersburg. Dort sollen russische Spezialisten an neuen Militärtechnologien arbeiten.31.10.2022
Russische Diplomaten im Visier?Moskau wirft Westen "Anwerbungsversuche" vorWollen westliche Staaten russische Diplomaten anwerben? Diesen Vorwurf erhebt Moskau und bestellt den niederländischen Botschafter ein. Angeblich beteiligten sich die Niederlande an "illegitimen Handlungen" des britischen Geheimdienstes.31.10.2022
Kommt Waffenstillstand-Angebot?Putin spielt für eine "neue Großoffensive" auf ZeitWladimir Putin will angeblich verhandeln, um einen Waffenstillstand zu erreichen. Das legen Aussagen des russischen Präsidenten nahe. Doch mehr als ein fauler Frieden erscheint unwahrscheinlich. Vielmehr deuten Berichte aus dem Kreml darauf hin, dass der angebliche Verhandlungswillen eine Finte ist.31.10.2022Von Kevin Schulte
Nach Raketenangriff am MorgenWasserversorgung in Kiew größtenteils unterbrochen"Anstatt auf dem Schlachtfeld zu kämpfen, kämpft Russland gegen Zivilisten": Erneut nehmen die Kreml-Truppen die kritische Infrastruktur in der Ukraine ins Visier. Mehrere Raketen schlagen am Morgen ein. In Kiew ist die Wasser- und Stromversorgung massiv gestört.31.10.2022