Propaganda oder echte Gefechte?Rätsel um Schusswechsel in ChersonAm Samstagabend fahren in der Innenstadt von Cherson Schützenpanzer auf und liefern sich nach russischen Angaben ein Gefecht mit nicht näher benannten Angreifern. Die Ukraine unterstellt den Besatzern indirekt gestellte Kämpfe, um die Bevölkerung gegen ukrainische Truppen aufzubringen.18.09.2022
"Kräftige Ohrfeige" für KremlRussische Popdiva kritisiert Ukraine-KriegAlla Pugatschowa ist in Russland ein Superstar. Als das Justizministerium ihren Ehemann auf eine Schwarze Liste setzt, übt die Sängerin scharfe Kritik am Kreml. Die plötzliche Politisierung der TV-Größe könnte in der russischen Gesellschaft hohe Wellen schlagen, meint der Politologe Galljamow.18.09.2022
Kirgisistan gegen TadschikistanPutin will zwischen Ex-Sowjetrepubliken vermittelnRussland überfällt die Ukraine, Aserbaidschan greift Armenien an und auch zwischen Kirgisistan und Tadschikistan gibt es Kämpfe mit Dutzenden Toten. In letzterem Konflikt bemüht sich Kreml-Chef Putin um eine Beilegung. Doch Vereinbarungen beider Seiten werden immer wieder gebrochen.18.09.2022
Ukrainer kämpfen im Untergrund Aushorchen, worüber der Gegner beim Bier redetEs sind nicht nur HIMARS-Raketenwerfer und Informationen der US-Geheimdienste, die der Ukraine zu ihrem aktuellen Erfolg verhelfen. Partisanen greifen den Gegner mit ganz anderen Mitteln an. Experte Gressel erklärt ntv.de, warum sie so stark sind. 18.09.2022
"Eine weit verbreitete Praxis"Selenskyj berichtet von neuen Beweisen für Folter durch RusslandWährend in Isjum weiter Tote exhumiert werden, spricht der ukrainische Präsident Selenskyj von Beweisen für Folter der russischen Besatzer. Mehr als zehn Folterkammern seien in den befreiten Gebieten entdeckt worden. Die Täter würden zur Verantwortung gezogen.17.09.2022
Der Kriegstag im ÜberblickLeichen in Isjum weisen Folterspuren auf - Ukraine darf Haubitzen bestellenRussische Truppen graben sich britischen Angaben zufolge nach Gebietsverlusten im Nordosten ein. Sie beschießen zudem verstärkt ukrainische Ortschaften. In Isjum scheinen die Untersuchungen der Leichen befürchtete Kriegsverbrechen zu bestätigen. Die Ukraine darf in Deutschland Haubitzen bestellen. 17.09.2022
Russische Gräueltaten in IsjumTschechien fordert Kriegsverbrecher-Tribunal zur UkraineErneut werden in Gebieten, die von der russischen Besatzung befreit werden, Hunderte ermordete Menschen entdeckt. Einige sollen gefoltert worden sein. Tschechien, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne hat, fordert daher internationale Untersuchungen - in Form eines Tribunals.17.09.2022
Zusammenarbeit mit Putin und XiErdogan plant Mitgliedschaft in östlichem BündnisDie Türkei ist zwar NATO-Mitglied, wird aber von der EU auf Distanz gehalten. Nun sucht Präsident Erdogan offenbar Verbündete im Osten. Auf dem Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit erklärt er, dessen Mitglied werden zu wollen, an der Seite Russlands, Chinas und des Iran.17.09.2022
Ein Geschichtslehrer im Krieg"Ich will nicht, dass mein Kind die 'russische Welt' kennenlernt"Als Geschichtslehrer hat Andrij den Krieg vorausgesehen. Heute ist er Teil der ukrainischen Territorialverteidigung. Warum der Krieg ihm zufolge unvermeidlich war und welche Lösungen er für einen Friedensschluss sieht, sagt er im Interview mit ntv.de.17.09.2022
"Beweise für Folter" in IsjumSelenskyj fordert harte Reaktion auf russische VerbrechenIn Isjum zeigt sich nach dem Abzug der russischen Truppen ein fürchterliches Bild. Der ukrainische Präsident spricht von Folterkammern und Hunderten Leichen. Soldaten hätten "auf die Beerdigten einfach aus Spaß geschossen". Selenskyj fordert den Westen zu noch härteren Strafen gegen Russland auf.17.09.2022