Proteste gegen LebensbedingungenFast ein Drittel Kubas noch immer ohne StromGut 100 Stunden nach Beginn des landesweiten Stromausfalls in Kuba ist die Versorgung in weiten Teilen des Landes wiederhergestellt. 30 Prozent der Haushalte müssen aber immer noch ohne Elektrizität auskommen. Hinzu kommen die üblen Folgen eines mächtigen Wirbelsturms.23.10.2024
Sanktionen und MisswirtschaftKuba hockt im Dunkeln - Landesweiter StromausfallStromausfälle sind in Kuba keine Seltenheit. Doch dass es im ganzen Land dunkel bleibt, geschah zuletzt nach einem Hurrikan vor zwei Jahren. Die Regierung gibt den US-Sanktionen die Schuld. Allerdings gibt es mehrere Gründe. Die Regierung arbeitet unter Hochdruck, auch um Proteste erst gar nicht aufkommen zu lassen.19.10.2024
Hochtechnologie für Kreml-ArmeeDeutsche Elektronik soll weiter nach Russland gelangenKritische Produkte von Rohde & Schwarz sollen laut einem Medienbericht über Tarnfirmen an russische Unternehmen gegangen sein. Mindestens eines davon beliefert ein staatliches Forschungszentrum für Atomwaffen. Das Münchener Unternehmen stellt klar: Es habe diese Tarnfirmen nicht beliefert und wisse nichts über den Vorgang.18.10.2024Von Kristina Thomas, Prag
Verkauf zum SchleuderpreisDiese Kreml-Verbündeten profitieren vom Exodus westlicher FirmenSeit dem Angriff auf die Ukraine ziehen sich immer mehr Unternehmen aus Russland zurück - oft mit großem wirtschaftlichen Verlust. Der Kreml verlangt nicht nur starke Rabatte, sondern auch eine saftige Ausstiegssteuer. Davon profitiert eine ganz neue Spezies an Unternehmern. 17.10.2024Von Juliane Kipper
Von Solar über Auto zu RobotikWie Chinas Billigkonkurrenz Europas Industrie zerstörtIm Handelskrieg zwischen der EU und China geht es derzeit hauptsächlich um Zölle auf E-Autos aus China. Doch auch viele andere Branchen leiden unter den Billigimporten aus Fernost. Eine friedliche Koexistenz auf dem Weltmarkt könne nur eine "neue Geschäftsgrundlage" garantieren, sagt der China-Experte Alexander Brown vom Thinktank Merics ntv.de.16.10.2024
Wegen Raketen für RusslandEU weitet Sanktionen gegen Iran ausDer Iran unterstützt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit erheblichen Waffenlieferungen. Neben Drohnen stellt Teheran der Putin-Armee jetzt auch ballistische Raketen zur Verfügung. Brüssel zieht Konsequenzen.14.10.2024
Nach Drohnen und RaketenIran liefert Putin zwei SatellitenDer Westen wirft Teheran vor, Moskau mit Drohnen und Raketen für den Einsatz in der Ukraine zu beliefern. Wegen der angenommenen jüngsten Lieferung von ballistischen Raketen sollen weitere Sanktionen gegen den Iran erhoben werden. Indes baut das Land seine Raumfahrtkooperation mit Russland aus. 12.10.2024
Nach Großangriff auf IsraelUSA verhängen neue Sanktionen gegen IranAnfang Oktober feuert der Iran rund 200 Raketen auf Israel ab. Jetzt folgt die Reaktion aus den USA. Zugleich will Washington Israel überzeugen, keine Schläge gegen die Ölinfrastruktur oder Atomanlagen der Islamischen Republik durchzuführen.12.10.2024
Verkauf für 520 Millionen EuroUnilever zieht in Russland den SteckerNach Dauerkritik aus dem Westen und der Genehmigung der russischen Regierung verkauft Unilever seine Vermögenswerte an die russische Arnest Group. Hinter dem Unternehmen steckt Alexei Sagal - es ist nicht der erste Deal, bei dem der Industrielle bei westlichen Vermögenswerten zugreift. 10.10.2024
"Die Antwort ist Nein"Biden lehnt israelischen Angriff auf Irans Atomanlagen abNach dem iranischen Raketenangriff verlangt der US-Präsident von Israel eine "verhältnismäßige" Reaktion. Einen Angriff auf die Atomanlagen des Mullah-Staates lehnt Biden explizit ab. Die Regierung in Teheran betont, man wolle keinen Krieg.02.10.2024