Ex-Kanzler in Wien vor GerichtKurz sieht sich als Opfer der StaatsanwaltschaftDie Ibiza-Affäre lässt den früheren österreichischen Kanzler nicht los: Vor Gericht verteidigt sich Kurz gegen den Vorwurf einer Falschaussage vor dem Wiener U-Ausschuss. Der frühere ÖVP-Politiker wirft der Staatsanwaltschaft die böswillige Verdrehung seiner Aussagen vor. 20.10.2023
Verdacht der Falschaussage Prozess gegen Österreichs Ex-Kanzler Kurz beginntIn einem Untersuchungsausschuss spielt Sebastian Kurz seine Involvierung in die Besetzung des Chefpostens der ÖBAG-Staatsholding herunter. Wegen des Verdachts der Falschaussage muss er sich nun vor Gericht verantworten. Kurz drohen bis zu drei Jahre Haft. 17.10.2023
Wieduwilts WocheWie Christine Lambrecht mit brennenden HaarenDie CDU verlegt die Hauptstadt nach Georgien und die Zukunft ins Jahr 1949. Weiß die Partei, wo sie hinwill oder wird sie aus einer speckigen Umlaufmappe heraus regiert?22.09.2023Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Folgt Film Nummer vier?Sebastian Kurz steht im Schlaglicht von drei DokusDer österreichische Ex-Kanzler Sebastian Kurz muss bald vor Gericht erscheinen. Auf der Kinoleinwand ist er bereits in zwei Dokumentationen zu sehen. Ein umstrittener Regisseur steuert noch einen dritten Film bei. Und es geht womöglich noch weiter.21.09.2023
Österreichs Ex-KanzlerKurz wegen Verdachts der Falschaussage angeklagtSebastian Kurz, der ehemalige Kanzler Österreichs, zählt lange zu den Hoffnungsträgern der Konservativen. Nun muss er sich vor Gericht verantworten: Ihm wird vorgeworfen, im Ibiza-Ausschuss eine Falschaussage getätigt zu haben. Der 36-Jährige bestreitet die Vorwürfe.18.08.2023
Gerald Knaus im Interview"Abschiebungen lösen das Problem nicht"Abschiebungen würden das Problem der Überforderung der Kommunen nicht lösen, sagt Migrationsexperte Gerald Knaus. Grenzkontrollen innerhalb Europas hält er für "pures politisches Theater". Eine einzige Maßnahme sei geeignet, die irreguläre Migration einzudämmen.18.05.2023
Neue KorruptionsermittlungenEx-Kanzler Kurz weist Vorwürfe als "frei erfunden" zurückIbiza und kein Ende: Im Sog der Ermittlungen rücken die österreichischen Behörden bei zwei Zeitungen ein. Beide sollen gegen Anzeigen wohlwollend über den damaligen Kanzler Kurz berichtet haben. Dieser wirft einem früheren Vertrauten vor, in der Hoffnung auf Straffreiheit Vorwürfe gegen andere zu erheben.31.03.2023
78.000 Euro vom Staat ergaunert?Österreichische Ex-Ministerin wegen Betrugs angeklagtÖsterreichs frühere Familienministerin Sophie Karmasin soll in der Korruptionsaffäre um geschönte Meinungsumfragen, in die Ex-Kanzler Kurz verstrickt ist, eine zentrale Rolle spielen. Nun ist sie auch wegen unrechtmäßiger Lohnfortzahlung angeklagt.29.11.2022
Korruptionsaffäre in ÖsterreichZwei einflussreiche Chefredakteure ziehen sich zurückDas Bekanntwerden von Chats bringt zwei exponierte Journalisten in Österreich in Bedrängnis. Bei "Die Presse"-Herausgeber Nowak legen sie nahe, er habe bei der eigenen Karriereplanung engen Kontakt zu einem Vertrauten von Sebastian Kurz gesucht. Er sowie ein ORF-Chefredakteur ziehen sich vorerst zurück.07.11.2022
ÖVP-KorruptionsausschussKurz-Vertrauter verweigert überraschend AussageIn Österreich befasst sich ein Untersuchungsausschuss mit den Korruptionsvorwürfen gegen ÖVP-Politiker. Doch der wichtige Zeuge Thomas Schmid will plötzlich nichts mehr sagen - trotz Androhung von Strafen. Ein Punktsieg für den unter Druck stehenden Ex-Kanzler Sebastian Kurz. 03.11.2022